Blut muß (nicht immer) fließen – Undercover unter geschäftstüchtigen Linken

Am Montagabend, den 05. Mai 2014, besuchten einige Aktivisten vom „III. Weg“ die Vorführung des linken Hetzfilms "Blut muss fließen" mit dem Untertitel „Undercover unter Nazis“ im "Club Vaudeville" in Lindau am Bodensee. Man mischte sich unauffällig unter das Publikum und verfolgte die komplette Veranstaltung. Doch wirklich Neues wurde den nationalen Beobachtern nicht präsentiert. Heimliche Aufnahmen von subkulturellen Konzerten und politischen Veranstaltungen, zusammen gemixt mit einigen der für germanophobe Subjekte typischen Jammereien über eine angebliche "Blindheit auf dem rechten Auge" der Staatsorgane, waren offensichtlich die einzige Grundlage für das antinationale filmische Machwerk.

In der anschließenden Diskussion mit dem Regisseur, Drehbuchautor und Kameramann Peter Ohlendorf brachten die zu diesem Zeitpunkt noch unerkannten nationalen Aktivisten einen Großteil der Fragen ein. Nachdem während der gesamten Veranstaltung eine angebliche Bedrohungssituation des heimlichen Filmers "Thomas Kuban" (siehe Bild) und Materialbeschaffers des Hetzstreifens herbei halluziniert wurde, konnte die Frage, warum denn zum Beispiel dem Regisseur laut eigener Aussage kein wie auch immer gearteter Anschlag drohe, nur unzureichend beantwortet werden. Scheinbar gehört die Lebenslüge, der Undercover-Hetzer alias Kuban stehe auf einer ominösen Abschußliste, zum ausgeklügelten Verkaufsförderungsprogramm des 90minütigen Haß-Filmchens.

Nachdem für den Film 200.000 Euro als Produktionskosten genannt und schon am Anfang von einer "nicht sehr günstigen Veranstaltung" gesprochen wurde, konnte durch gezielte Fragen der Aktivisten die finanzielle Situation noch weiter offen gelegt werden. Wie die schwindelerregenden Kosten entstanden sein sollen, konnte zwar kaum erklärt werden, doch dafür wurde im Gegenzug deutlich, dass sich hier wieder einmal ein paar Herren mit dem "K(r)ampf gegen Rechts" eine goldene Nase zu verdienen scheinen.

Für jeden einzelnen Tag an dem man den Film zeigt, werden scheinbar erstaunliche 1.000 Euro verlangt. Der Film soll bisher ca. 900mal aufgeführt worden sein und im Durchschnitt kommen auf einen Tag drei Aufführungen. Zu dem Ganzen müssen natürlich noch Zahlungen für Auftritte im Fernsehen und ähnliche Aktionen hinzu gerechnet werden. Auch ein Buch gibt es mit gleichgelagertem Langweiler-Inhalt. Die Tour des linken Doku-Films geht in der BRD aber immer noch weiter. Welche Summen hier am Ende dann zustande kommen, kann sich nun jeder selbst ausrechnen. Auf die Frage hin, warum die Filmemacher ihren Beitrag nicht ins Internet stellen würden, wenn es ihnen doch angeblich um eine möglichst weitschweifige Verbreitung ginge, gab Peter Ohlendorf unumwunden zu, dass sie dann ja "aus dem Geschäft wären".

So neigte sich der Abend mit der Erkenntnis: Antifaschismus muß sich also auch immer materiell lohnen, langsam zur Neige. Als die Fragerunde dann zu Ende war und die Veranstaltung beendet werden sollte, ließ man von nationaler Seite aus die „Bombe“ platzen und sämtliche Anwesenden wissen, dass Leute aus dem Lager der soeben gesehenen "Filmstars" die ganze Zeit mitten unter ihnen saßen. Während den Veranstaltern buchstäblich die Kinnlade herunterfiel, verließen die Nationalisten geschlossen die Räumlichkeiten.

Draußen konnte man dann feststellen, welches gewaltkriminelles Klientel solidarisch hinter solchen volksfeindlichen Veranstaltungen steckt. Anfangs nur ein kleines Häufchen, welches dann jedoch schnell anwuchs und sich mit allerlei Knüppeln bewaffnete, folgte den vorher noch sympathisch begegneten Besuchern aus dem bis kurz vor Schluß unerkannten nationalen Kreisen. Diese ließen sich von der Zusammenrottung jedoch nicht beeindrucken und gönnten sich in einem nahegelegenen Gasthaus noch einige Getränke, während der Mob sich draußen sammelte.

Trotz der Bewaffnung und der Verfolgungsszenen fehlte dem linken Pöbel letztendlich wohl dann doch scheinbar der Mut an diesem Tag zuzuschlagen. Unverrichteter Dinge zogen die Antifaschisten still und leise wieder ab, so dass es auf der Heimreise für die nationalgesinnten Deutschen keinerlei Störungen zu beklagen gab.





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