DDR 2.0: Nationaler Erzieher in Mannheim beurlaubt

Ein offenbar patriotisch gesinnter Erzieher in einer städtischen Einrichtung für Kinder und Jugendliche in Mannheim wurde Mitte Mai 2014 aufgrund linksextremistischer Denunziationen ganz antidemokratisch beurlaubt. Die Stadt prüft nun genau im Rahmen eines Verfahrens, wie sie den bisher arbeitsrechtlich untadeligen jungen Mann, der zu alledem auch Gewerkschaftsmitglied und Fan von Waldhof Mannheim ist, kündigen und elegant mit möglichst geringen Schäden vor die Tür setzen kann.

Der Vorwurf, der gegen den Pädagogen erhoben wird, ist in keinster Weise ehrenrührig oder gar strafrelevant. Linksextremisten wollen ihn auf einer angemeldeten und genehmigten Demonstration der NPD gesehen haben und neben hunderten anderen Fußballfans bei einer Protestkundgebung in Mannheim, die sich gegen den Auftritt der radikal-islamischen Salafisten richtete. Dies ist jedoch in einem Staat, wo Meinungsfreiheit herrschen sollte, erlaubt und kann nicht zu arbeitsrechtlichen Maßnahmen führen. Auch die organisierten Nationalisten, die sich bei Facebook auf seiner Freundesliste befinden sollen, sind kein Grund gegen den Erzieher in einem städtischen Kinderhaus so rabiat und menschenfeindlich vorzugehen.

Die hier angelaufene stalinistische Menschenjagd gegen den heimattreuen Deutschen, welche man sonst nur von Erzählungen aus der DDR kannte, begann mit der strafrelevanten Veröffentlichung intimer Daten des Betroffenen auf der illegalen Seite von linksunten.indymedia. Die Netzseite, welche auch immer wieder Bekennerschreiben und Bombenbauanleitungen aus und für die antifaschistische Terror-Szene zum Runterladen anbietet, hat mit nahezu keinerlei strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Trotz zahlreicher Anzeigen wird von Seiten des Staates gegen die Machenschaften der linksterroristischen Seitenbetreiber seit Jahren nichts unternommen. Zudem wurden im Nachgang der Veröffentlichung des illegalen Steckbriefes über den Erzieher auch nicht die linken Verbrecher an den Pranger gestellt, sondern das Opfer der illegalen Aktion öffentlich im Rhein-Neckar-Kreis durch die Mangel genommen.

Ungeachtet der Rechtmäßigkeit dienen solche denunziatorischen und teilweise auch gezielt dort fehlerhaft platzierten Informationen immer wieder antideutschen Antifa-Stasis und linken Presseheinis, um Druck auf nationalgesinnte Deutsche durch die öffentliche Berichterstattung im Zivilleben aufzubauen. Nicht zum ersten Mal arbeiten so linksterroristische Kreise und antideutsche Systemmedien Hand in Hand zusammen. Und das mit entsprechendem Erfolg, wie man in Mannheim wieder einmal erkennen kann. Aufgrund der Denunziation der Linksterroristen wurde der Erzieher nun erst einmal von der Stadt Mannheim beurlaubt.

Im vorauseilenden Gehorsam will die Kommunalbehörde nun den unbequemen Patrioten, der sogar Mitglied in der Gewerkschaft ist, loswerden. Ob sie damit so einfach durchkommt ist selbst in der meinungsfeindlichen Bundesrepublik fraglich. Auch die linken Gewerkschaftsbonzen der Region wollen ihn nun natürlich aus der Mitgliedschaft entlassen. Selbst der Sportverein hat inzwischen schon dem Pädagogen gekündigt. Am wahrscheinlichsten ist, dass eine entsprechend hohe Geldsumme von der Stadt geboten wird, damit das stalinistische Denunziationsopfer den Arbeitsplatz am Ende freiwillig verläßt. In der Region dann aber noch einmal mit dieser Vita im Rücken eine neue Anstellung im Erzieher-Bereich zu finden, wäre wohl mit einem Sechser im Lotto zu vergleichen.

Nicht auszuschließen ist auch, dass die antifaschistischen Menschenjäger im Nachhinein irgendwo im Arbeitsleben noch eine ausländerfeindliche Äußerung erfinden, um den Abgang justiziabel zu erleichtern. In einem so verbrecherisch agierenden System, das eigentlich noch schlimmer und menschenverachtender als die Stasi in der DDR vorgeht, würde einen rein gar nichts mehr wundern. Die Gutmenschenmafia setzt in der Bundesrepublik nicht auf demokratischen Diskus mit ihren Gegnern, sondern auf totale Vernichtung in allen Bereichen des politischen und gesellschaftlichen Lebens.

Bild: seewhatmitchsee / www.bigstockphoto.com





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