Deutschenhass: Berliner von Linksextremisten attackiert

Die Bürgerbewegung Hellersdorf dokumentiert in sozialen Netzwerken nicht nur vorbildlich die Geschehnisse rund um das Asyl-Horrorhaus in dem nach der Gruppe benannten Berliner Ostbezirk, sondern erhält mittlerweile auch verschiedene Nachrichten über ausgesprochene Deutschfeindlichkeit, die sie u. a. auf Facebook öffentlich macht. Jüngst publizierte die Infoseite einen politisch motivierten und deutschfeindlichen Übergriff im Berliner Stadtteil Marzahn von Ende April 2014.

Dort ist ein Bürger deutscher Herkunft, der keinerlei nationalen Organisation angehört, unvermittelt Opfer gewaltkrimineller antideutscher Gewalt geworden.“Auf dem Heimweg wurde der junge Deutsche, welcher aus Angst vor erneuten Attacken krimineller Linksextremisten unerkannt bleiben möchte, von hinten mit einer Flasche ohne Ankündigung auf dem Kopf geschlagen und niedergestreckt. Kurz zuvor vernahm er noch die Worte: "Ihr scheiß Deutschen, ihr scheiß Nazis, wir ficken alle Marzahner Nazis", welche klar das Weltbild der Angreifer definiert!“, schreibt die Hellersdorfer Initiative. Obiges Bild der Bürgerbewegung dokumentiert die Spuren der deutschfeindlichen Gewalt-Attacke. Die klaffende Platzwunde mußte genäht werden.

Ein türkischstämmiger Imbissbetreiber soll zudem Zeuge des Angriffs aus Deutschenhass gewesen sein, will aber von der Tat angeblich nichts mitbekommen haben. Linkskriminelle Straftäter sehen sich zunehmend wohl auch durch die Handlungsunfähigkeit deutscher Ermittlungsbehörden in ihrer antideutschen und militanten Agitation bestätigt. Während Millionen Euros für den „K(r)ampf gegen Rechts“ aus dem Fenster geworfen werden, wächst die Gewalttätigkeit linksextremer Gruppen ungehindert an, die zudem noch staatlich alimentiert werden.

So wurden erst jüngst die offiziellen aktuellen Zahlen politisch motivierter Gewalt in der Bundesrepublik veröffentlicht, die einen Anstieg von Gewaltdelikten aus der linken Szene heraus um unglaubliche 40 Prozent vorwiesen. Viele linke Angriffe werden aber aus Angst vor weiteren Repressionen von den Betroffenen gar nicht angezeigt oder von der fachunkundigen Polizei als solche gar nicht erkannt. So ist hier wohl auch von einer erheblichen Dunkelziffer der linken Gewalt auszugehen, die bisher statistisch nicht erfaßt wurde.
 





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