Griechenland: Linksterrorismus als Alltagsplage

Während die pseudodemokratische eu-hörige Regierungs-Junta Griechenlands von der Verfolgung der legal arbeitenden nationalistischen Parlamentspartei der Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) kein Stückchen abweicht, treibt im Gegenzug der Linksterrorismus im Lande ungehindert weiter neue Blüten. So kann der Pleitestaat, der zwar gegen die nationale NS-Partei betont repressiv auftritt, inzwischen aber nicht einmal mehr seine Staatsbediensteten ausreichend schützen. Erst Anfang April 2014 wurde das Auto eines Gefängniswärters durch Linksterroristen in Egalo mit einer Granate angegriffen. Die im Land bombenden Attentäter verbergen sich dabei in ihren Bekennerschreiben immer wieder hinter wechselnden Aktionsnamen, wie man es auch aus der bundesdeutschen linksautonomen Antifa-Szene kennt.

Linksterroristische „Nihilistische Gangs“

In Egalo firmierten die Terroristen selbstoffenbarend so als „NIHILISTISCHE GANGS DER RACHE“. Beobachter der hellenistischen Terrorszene sind sich aber sicher, dass die verschiedenen Gruppen und Zusammenhänge personell und infrastrukturell stark vernetzt sind. Trotzdem können oder wollen die griechischen Ermittler das engmaschige linke Terror-Netzwerk nicht zerschlagen. Die Selbstbezichtigungen zu den Taten werden auch regelmäßig in deutscher Sprache auf linksterroristischen Unterstützer-Netzseiten wie linksunten.indymedia veröffentlicht. Aber die BRD-Behörden legen die Hände in den Schoß und schauen hier wie ihre Kollegen aus Griechenland nur tatenlos zu.

Linkes Terrorziel: Destabilisierung

Scheinbar ermutigt durch die Handlungsunfähigkeit der griechischen Polizei wurde durch Aktivisten der gleichen linkskriminellen Szene dann wenige Tage nach dem Granatenanschlag zum wiederholten Male der Thessalische Fleischmarkt in der Stadt Volos angegriffen. Die als Tierrechts-Aktion getarnte Attacke bilanzierte am Ende zahlreiche beschädigte Lastwägen und zerstörte Fensterscheiben. Aus einer vorgeblichen Solidarität mit Gefangenen heraus wurde so dann auch Ende April 2014 ein Brandanschlag auf ein Fahrzeug einer Sicherheitsfirma verübt. Der Angriff ereignete sich im Bezirk Rentis-Nikaia bei Piräus.

Erst am frühen Morgen des 10. April 2014 kam es in der griechischen Hauptstadt zu der Explosion einer Autobombe, die mit 75kg hochexplosivem und mörderischem Sprengstoff bestückt war. Nur durch Glück wurde durch die Detonation hier in Athen kein Mensch getötet. Zu dem Bombenanschlag bekannte sich dann unmittelbar darauf das so genannte „Kommando Lambros Foundas“ der bewaffneten linksterroristischen griechischen Stadtguerillagruppe „Revolutionärer Kampf“ (Epanastikos Agonas). Das Ziel der subversiven anti-griechischen Terrorgruppen ist immer das Gleiche: Griechenland soll weiter destabilisiert werden, um die Anarchie zu fördern und letztendlich die kommunistische Revolution im Lande voran zu treiben.

Linksterroristen bomben – Nationalisten werden verfolgt

Die Häufigkeit der militanten Anschläge linker Akteure belegen demnach eindeutig wer an der Ägäis tatsächlich kriminell und terroristisch in dem beliebten Urlaubsland der Deutschen agiert. Es sind nicht die Mitglieder und Parlamentarier der unbestechlichen Chrysi Avgi, die in Griechenland für Mord, Totschlag und Chaos sorgen, sondern ausschließlich militante linksradikale Kräfte, die bei den staatlichen Anti-Terroreinheiten offensichtlich Narrenfreiheit genießen.

Mörder von jungen „Chrysi Avgi“-Mitgliedern immer noch auf freiem Fuß

Die linksanarchistischen Mörder der Terrorgruppe “Sekte der Revolutionäre” (Sechta Epanastaton), welche zwei griechische Nationalisten entmenscht und vor laufenden Kameras in Athen am 1. November 2013 brutal hinrichteten und einen weiteren schwer verletzten, sind ebenfalls immer noch auf freiem Fuß. Bis heute konnte man keinerlei Fahndungseifer von Seiten der ermittelnden Behörden erkennen, um die kaltblütigen Mörder auch tatsächlich fassen zu wollen. Vielmehr riecht die Regungslosigkeit der griechischen Polizei auf höchster Ebene nach einer staatlichen Kumpanei mit dem organisierten Linksterrorismus, der die „Drecksarbeit“ für die korrupte Junta gegen die nationalen Kräfte verrichten soll, um diese von der Schaltstellen der Macht im Lande fernzuhalten.


Bleibt der heimtückische Mord an den jungen Märtyrern der Chrysi Avgi ungesühnt?


Griechische Polizei mit Beweisfälschung beschäftigt?

Offensichtlich ist die weisungsgebundene Anti-Terroreinheit der Kleptokraten-Regierung in Athen personell damit hinreichend ausgelastet, um noch weitere Anklagen gegen die griechische Freiheitsbewegung der Goldenen Morgenröte in ihren schmutzigen Hinterzimmern zu inszenieren. Mittlerweile sollen bereits bis zu 150 Mitglieder und Anhänger der Goldenen Morgenröte in politischer Gesinnungshaft in den verausländerten Pseudo-Demokraten-KZ´s Griechenlands sitzen. Mit immer abstruser konstruierten Vorwürfen des vom Ausland gesteuerten Oligarchen-Regimes will man die unliebsame nationale Konkurrenz demnach weiter in den Gefängnissen halten und fortwährend ihre Mitglieder und Aktivitäten gezielt in der Öffentlichkeit diffamieren. Die politische Klasse weiß genau: Bei einem bedeutendem Sieg der griechischen Freiheits- und Erweckungspartei würde es nicht nur den korrumpierten Hochverrätern der jetzigen Junta an den Kragen gehen, sondern auch der kommunistisch-anarchistische Terrorspuk innerhalb kürzester Zeit zum Erliegen kommen.

Wahltag zum Zahltag machen an der Ägäis

Nicht nur die griechischen Nationalisten hoffen daher, dass die ehrlose Kriminalisierungsarbeit gegen die nationale Befreiungsfront der Chrysi Avgi bald einen gehörigen Dämpfer erhalten wird. Zumindest ein kleiner Erfolg wurde jüngst schon verzeichnet: Die politische Klasse forderte ganz demokratiefeindlich vom obersten griechischen Gericht aufgrund der Ermittlungsverfahren gegen die Parteimitglieder eine Nichtzulassung der Goldenen Morgenröte insbesondere für die Europawahl zu erwirken. Doch selbst die dortige regierungsfreundliche Gesinnungsjustiz wollte diesmal das Recht nicht noch weiter beugen und lehnte die Anträge ab. Reine Vorwürfe und Ermittlungen genügen nicht für einen Ausschluß von den Wahlen, erst eine rechtskräftige Verurteilung, erklärten die Richter.

Immerhin 72 Prozent der Griechen sehen mittlerweile schon ihr Land auf dem falschen Kurs, ergab erst im Februar eine Umfrage eines Athener Meinungsforschungsinstituts. Noch diesen Mai finden an der Ägäis die Kommunal- und Europawahlen statt, welche die Medien bereits als „Schicksalswahlen“ für Griechenland bezeichnen. Für die Nationalisten könnten sie auch zu Abrechnungswahlen mit der antigriechischen politischen Klasse im Lande der Hellenen werden.





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