
An ein ruhiges Wohnen in einem Altersruhesitz war von nun an nicht mehr zu denken und so nahm sich der Sohn dem Objekt an. Mit nationalen Aktivistinnen und Aktivisten aus der Region wurde das Anwesen so nach und nach renoviert und verschönert. Natürlich kommen nun auch Deutsche, die es noch seien wollen, zu privaten Treffen dort zusammen und tauschen sich untereinander aus.
Um der gezielten Hetze und der verbreiteten Lügen durch interessierte Kreise gegen das Objekt entgegenzutreten, veranstaltet nun der „III. Weg“-Stützpunkt Hochfranken/Vogtland mit seinem Stützpunktleiter Tony Gentsch am 12. Juli 2014 dort ein Fest, damit die Dinge auch einmal aus der Sicht der volkstreuen Bewohner erläutert werden.
An die Bürger in und um Oberprex wurden jetzt auch persönlich mehrere Hundert Einladungen verteilt. Und sogleich begann auch wieder die übliche linkslastige Medienhetze gegen das Bürgerfest. So fordert u. a. die volksfeindliche Bundestagsabgeordnete Elisabeth Scharfenberg von den Grünen, die Veranstaltung zu verbieten oder umzubenennen, weil es sich vermeintlich um eine Werbeveranstaltung für eine rechtsextreme Partei handle. So würde angeblich der „Zweck der Veranstaltung“ gar die „Oberprexer Bürger in Mithaftung“ nehmen, meinen die linken Haßpropagandisten. Natürlich wird nun mit allen Mitteln von Seiten der etablierten Versagerparteien und ihren Vertretern versucht, den Bürgern eine neue Angst vor den Nationalisten einzuflößen, damit sie erst gar nicht auf den Gedanken kommen, bei den Nachbarn vom Anwesen Oberprex 47 vorbeizuschauen, um sich ein eigenes Bild von den Deutschen dort zu machen. Ob die Saat dieser perfiden Hetze von hinterbänklerischen Bundestagsabgeordneten am Ende aufgeht, wird man wohl erst am 12. Juli in Oberprex beantworten können.














