Anti-Asyl-Verteilung in Leun (Hessen)

Die nationalrevolutionäre Partei "Der III. Weg" tritt im Gegensatz zu der herrschenden Überfremdungspolitik für eine drastische Verschärfung der Asyl- und Ausländergesetze in Deutschland ein und fordert unter anderem die Einführung von Asylschnellverfahren, welche die Flut an Asylanten nachhaltig eindämmen könnten. Um diese Forderungen auch im Landkreis Passau den Bürger näher zu bringen, verteilten Anfang Juli 2014 regional ansässige "III. Weg"-Aktivisten eine asylkritische Informationsschrift in Leun an die Anwohner um das Asylantenheim in der Limburger Straße 40.

Die schwarz-grüne Landesregierung in Hessen will die so genannte „Härtefallregelung“, die negative Asylbescheide trotzdem noch gutmenschlich in Aufenthaltstitel für abgelehnte Asylanten umwandelt, nun weiter liberalisieren. Ein Gesetzentwurf sieht vor, daß Asylbetrügern dort nun weitere Erleichterungen ermöglicht werden sollen, hier über Umwege zu Lasten der arbeitenden Deutschen im Land zu bleiben. Mit dem inländerfeindlichen Vorhaben in der Asylpolitik solle "die Humanität noch mehr in den Mittelpunkt" gestellt werden, frohlockte der Grünen-Abgeordnete Jürgen Frömmrich überfremdungsfreundlich gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

Viele der Bürgerinnen und Bürger, mit denen die nationalrevolutionären Kräfte während solcher Verteilaktionen ins Gespräch kommen, äußern ihre strikte Abneigung gegenüber der zunehmenden Verausländerung unserer Heimat und stimmen mit den inländerfreundlichen Forderungen des "III. Weges" gänzlich überein. Letztendlich genügt es aber nicht nur im Geiste zuzustimmen, sondern der aktive Einsatz für den Heimatschutz ist eher heute als morgen gefragt. Deshalb sollte man auch seinen Allerwertesten aus dem Wohnzimmersessel heben und sich in systemalternativen nationalen Vereinigungen engagieren, will man nicht übermorgen in einem total überfremdeten Land aufwachen, wo wir Deutsche die Minderheit darstellen.