Aufklärung über Asyl-Erpressercamp in Würzburg

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In der unterfränkischen Residenzstadt Würzburg fordern wieder einmal mehrere kulturfremde Asylanten mit linksextremen Unterstützern ein unbegrenztes Bleiberecht hier in Deutschland zu erhalten. Mittels eines Hunger- und Durststreiks in einem Streikzelt versuchten so hier jüngst fünf Iraner (vier aus der Gemeinschaftsunterkunft Gemünden, einer aus dem oberbayerischen Erding) ein Aufenthaltsrecht mit erpresserischen Mitteln zu erzwingen. Nach eigenen Angaben leben die fünf Asylanten seit 2011 in der BRD. Bei drei der fünf Aufenthaltserpresser wurde der Asylantrag bereits rechtskräftig abgelehnt.

Um den Würzburger Bürgerinnen und Bürgern zu verdeutlichen, wie diese dreisten Forderungen und Vorgänge politisch richtig einzuordnen sind, verteilten am Donnerstag den 26. Juni 2014 Aktivisten vom „III. Weg“ rund um das in der Innenstadt errichte Asyl-Erpressercamp themenbezogene Flugblätter an vorbeilaufende Passanten. Auch die Anwohnerschaft rund um das schmuddelige Ausländerlager wurde über die umliegenden Briefkästen umfassend informiert.

Dass bei diesen angeblich „humanitären“ Aktionen für die Tränendrüse von der linken Asyllobby auch permanent Forderungen propagiert werden, welche die ohnehin laschen Asylgesetze hierzulande nahezu gänzlich abschaffen würden, wird u. a. am Forderungskatalog der Asylerpresser deutlich. Neben der Anerkennung quasi aller Asylanten und Flüchtlinge, die hier meist mit kriminellen Schleppern nach Deutschland gelangten, fordern die Multi-Kulti-Fetischisten auch in Würzburg:

  • Die Abschaffung der Residenzpflicht
  • Die Abschaffung der angeblich „unmenschlichen Asyllager“
  • keine weitere Abschiebung von GeflüchtetenDie Abschaffung der Dublin-Gesetze innerhalb der EU

Zudem wird der Protest der hier gestrandeten Asylbewerber, worunter sich mehrheitlich Asylbetrüger befinden, von linksextremen Kreisen ganz offen tatkräftig unterstützt. Altbekannte Antifa-Parolen sind überall am und im Camp in deutscher Sprache sichtbar. Dabei selbst an dem kräftezehrenden Hunger- und Durststreik teilzunehmen, um die Forderungen durchzusetzen, kommt diesen anti-nationalen Pseudorevoluzern natürlich nicht in den Sinn. Dafür sind dann die Asylsuchenden gerade gut genug, die sich willfährig für das Spektakel mißbrauchen lassen.


Hintermänner der Asylerpresser: Deutsche Linksextremisten

Weshalb die Asylanten überhaupt nach Deutschland kamen, wird selbstredend nicht kritisch hinterfragt. Auch die linkslastige Postille Mainpost, die in nationalen Kreisen nur Mainpest genannt wird, verweigert sich selbstredend in ihrer linken Berichterstattung zum Fall jeglicher Kritik über das Asyl-Erpressercamp und dessen linksextremen Hintermänner. Ein 36-jähriger iranischer Streikender floh angeblich wegen der Verfolgung seiner Frau mit der ganzen Familie in die Türkei. Warum er aus der sicheren Türkei dann weiter über das sichere Griechenland nach Deutschland kam, bleibt aber sein Geheimnis. Inzwischen ist der asylsuchende Perser geschieden und zum evangelischen Christentum konvertiert. Letzteres macht er, wie auch die anderen vier, nun als Asylgrund geltend, da konvertierten im Iran die Todesstrafe drohen würde. Die Asylanten schaffen so ihre Asylgründe erst in Deutschland selbst!‘

In der Mainpest kommt er dann gar noch persönlich zu Wort: „Wasser und Nahrung brächten ihnen kein Leben. Leben brächte nur die Anerkennung ihres Asylantrags durch das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration (BAMF).“ Auch hier wird die Sinnhaftigkeit dieser pathetischen Aussage nicht hinterfragt. So soll von den vermeintlichen Qualitätsmedien zum Thema Asyl nicht aufgeklärt, sondern die unbedarfte Leserschaft mit linkem Humanitätsgedönse lediglich dumm geschrieben werden.

In der Nacht von Mittwoch, dem 25.06.2014, auf Donnerstag mussten sogar zwei der hungerstreikenden Ausländer im Krankenhaus mit Infusionen dann auch noch gesundheitlich aufgepäppelt werden. Anschließend kehrten sie wieder zu ihrem Zelt in der Schönbornstraße zurück. Die Kosten für den Krankenhausaufenthalt, den Polizeieinsatz und die Verwaltungskosten trägt natürlich wieder einmal der deutsche Steuerdepp.

Mittlerweile hat die dreiste Erpressung offensichtlich erste Früchte getragen und der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann versprach den Asylanten scheinbar ihr Anliegen dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorzutragen und für eine schnelle Bearbeitung zu sorgen. Daraufhin jubelten die Erpresser und sprachen von einem „Erfolg“ auf ihrer Facebook-Seite. Als Folge brachen sie sogar ihren Hungerstreik ab.

Im Anschluss an die Infoverteilung rund um das Asylcamp in Würzburg setzten die „III. Weg“-Aktivisten hingegen ihre Aktion noch weiter fort. Im benachbarten Estenfeld und in der unterfränkischen Arbeiterstadt Schweinfurt wurden ebenfalls asylkritische Infoschriften der Partei verteilt, um damit den Aufklärungstag zum Thema Asyl in der Region zu komplettieren. Denn nur eine aufgeklärte Wählerschaft kann langfristig auch etwas gegen den wachsenden Asylmißbrauch in Deutschland tun und linksextremistischen Instrumentalisierungsversuchen gegenüber den Asylanten den notwendigen Einhalt gebieten.
 

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