
Bisher tauchte der Name von Mattheopoulos in dem ganzen konstruierten Anklagekomplex, den selbst in- und ausländische Medien inzwischen als äußerst fadenscheinig empfinden, gegen die „Goldene Morgenröte“ und ihrer Mitglieder überhaupt nicht auf. Die einzige offenkundige Verbindung zu der Partei ist seine Mitgliedschaft, sagen Mitstreiter und politische Weggefährten des neusten Opfers der immer blindwütiger um sich schlagenden griechischen Demokratur. Damit wird nun gegen alle 16 Abgeordneten oder Ex-Abgeordneten der griechischen Freiheitsbewegung ermittelt. Acht der Betroffenen sitzen unter menschenunwürdigen Bedingungen in U-Haft, darunter auch seit September 2013 der Führer der Partei. Die restlichen acht Parlamentsabgeordneten unterliegen einer richterlichen Überprüfung, die aber rechtsstaatlichen Standards nicht standhält.
Wie berichtet wurde erst vor einigen Tagen die Frau des Parteichefs der „Chrysi Avgi“ unter Hausarrest gestellt (siehe: Griechenland: Kleptokraten-Junta verfügt nun Sippenhaft). Die couragierte Parlamentsabgeordnete und Mutter einer Tochter wird nun ebenfalls vorgeworfen Mitglied einer von der Regierung erfundenen „kriminellen Vereinigung“ zu sein. Bei dem nun verhafteten Artemis Mattheopoulos soll es sich auch um den Freund der Tochter des Parteichefs Nikos Michaloliakos handeln, was die Sippenhaft-Vorwürfe gegen die antigriechische Regierung zunehmend erhärtet. Zudem scheint in Griechenland mittlerweile auch alles als „kriminell“ zu gelten, was nicht dienerisch genug auf der Schleimspur zionistischer Kreise und der die Griechen ausplündernden Europäischen Union zu kriechen vermag.













