Griechenland: Staatsterrorismus setzt sich unvermindert fort

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Wie ein an BSE erkranktes Rindviech taumelt in Griechenland die von der verbrecherischen Kleptokraten-Junta abhängige Polit-Justiz von einem Skandal zum anderen. Kaum eine Woche vergeht so, wo nicht ein neuer Rechtsstaat-Eklat gegen die griechische Parlamentspartei „Chrysi Avgi“ (Goldene Morgenröte) öffentlich wird. Nachdem man die Sippenhaft an der Ägäis offiziell einführte, um nun auch die Frau und den Schwiegersohn in spe des inhaftierten Parteichefs Nikos Michaloliakos juristisch zu belangen, wurde jetzt auch noch der nationale Parlamentsabgeordnete Ilias Kasidiaris (siehe Bild) nach einem Gerichtstermin in Untersuchungshaft genommen.

In einem abstrusen 24-seitigen Pamphlet, daß das Papier nicht wert ist, auf dem es steht, begründete die gekaufte politische Gesinnungsjustiz die unrechtsstaatliche Verhaftung mit dem Besitz von zwei Schrotflinten. Der politisch Verfolgte und seine Anwälte entgegneten hierbei, daß beide Waffen legal nach griechischen Gesetzen erworben wurden, alle Dokumente dazu vorliegen und eine der privaten Jagdwaffen zudem dem Vater des nun in Gesinnungshaft sitzenden Kämpfers für ein freies Griechenland gehöre. Die gegen ihn gerichtete erneute Anklage bezeichnete das nationale Repressionsopfer daher nur als „lächerlich“.

Trotz der massiven Verfolgung der hellenistischen Freiheitsbewegung reißt die Solidarität der griechischen Bevölkerung mit der „Chrysi Avgi“ aber auch in den dunkelsten Tagen des staatlichen Landesverrats nicht ab. Nachdem dort ein heimatliebender Parlamentarier nach dem anderen im Systemkerker des eu-hörigen und fremdbestimmten Regimes mundtot gemacht werden soll, gibt es immer wieder neue Mitglieder der Nationalisten-Partei, die trotz des anhaltenden Staatsterrors bereit sind, persönliche Verantwortung im politischen Alltag zu tragen und die Zügel auch innerhalb der „Goldenen Morgenröte“ organisatorisch in die Hand zu nehmen.

Während so aber die vollkommen rechtstreue nationale Erweckungsbewegung mit illegalen Mitteln seit Monaten dem organisierten Staatsterrorismus ausgesetzt ist, erschuf die käufliche Samaras-Junta im Gegenzug den wahren Verbrechern aus der linksterroristischen Szene Griechenlands mittlerweile ein wahres Täterparadies. Trotz zahlreicher Morde, Bombenanschläge, Banküberfälle und linksextremistisch motivierten Brandstiftungen befinden sich Dutzende Linksterroristen in Griechenland weiter unbehelligt in sonniger Freiheit, ohne daß ihnen die Ermittlungsbehörden erkennbar im Nacken sitzen.


 

Im Märtyrertum der Getreuen von der „Goldenen Morgenröte“ wird so aber auch das ganze demütigende Schicksal einer großen und einst stolzen Kulturnation sichtbar. Die Bevölkerung läßt man durch ein kapitalistisches Spardiktat ausbluten und gleichzeitig jene nationale Bewegung, die dagegen Widerstand leistet, brutalst möglichst kriminalisieren und ihre führenden Köpfe in den Kerker geworfen. Politische Gesinnungsjustiz gegen Nationalisten gehört heute aber nicht nur zum Gen-Code der korrupten Regierung in Griechenland, sondern ist mittlerweile Teil der totalitären Politik in der ganzen westlichen Hemisphäre gegen volkstreue Gruppierungen. Überall in Europa will man den völkischen Gedanken der Freiheit mit staatsterroristischen Verfolgungsmaßnahmen an die Kette legen.

Wehe den Verfolgern, wenn sich der Wind eines Tages zu drehen beginnt, die Völker erwachen und der Ruf der Vergeltung sich Bahn brechen wird.
 

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