
Die mißbräuchliche Ausnutzung der deutschen Sozialsysteme durch osteuropäische Zuwanderer, insbesondere durch Angehörige der Volksgruppe der Zigeuner, zeigt sich aber auch in anderen westdeutschen Städten ähnlich drastisch, einschließlich der Bundeshauptstadt Berlin. Anstatt jedoch dem Problem ursächlich Herr zu werden, fordern die Kommunen hingegen nur wieder einmal mehr Geld vom Bund und den Ländern, um die negativsten Auswirkungen des Sozialtourismus zumindest finanziell etwas abzufedern und das gänzliche Ausbluten der Städte und Gemeinden zu verhindern.
Mit den aktuellen Zahlen und Fakten ist somit auch zum x-ten Male die Lüge der kapitalistischen Klassenvertreter entlarvt, daß die Zuwanderung in die Bundesrepublik hier angeblich fehlende „Facharbeiter“ ersetzen würde. Vielmehr wird sich nicht selten von Seiten der hier zahlreich einströmenden Ausländer schamlos aus den Sozialkassen bedient, die jahrelang deutsche Steuerzahler durch enorme Abzüge ihres Einkommens einst füllten. Am Ende fehlt zudem auch wieder das Geld, die Millionen sozialschwachen und arbeitslosen Deutschen durch geeignete Maßnahmen in Lohn und Brot zu bringen. Notwendige Zahlungen in der Infrastruktur und im Bildungsbereich für deutsche Kinder stellen die unter chronischer Finanznot leidenden Kommunen freilich ebenfalls weiter hintenan.













