Kindersex-Anklage gegen ehemaligen NSU-Phantom-Ausschußvorsitzenden

Home/Justiz/Kindersex-Anklage gegen ehemaligen NSU-Phantom-Ausschußvorsitzenden

Nach monatelangen intensiven Untersuchungen hat nun die Staatsanwaltschaft Hannover gegen den 44-jährigen Sozialdemokraten Sebastian Edathy Anklage erhoben. Mindestens sechs Mal soll der migrationshintergründige SPD-Mann über seinen Bundestags-Laptop strafbare kinderpornografische Bild- und Videodateien heruntergeladen haben. Der ehemalige Spitzenpolitiker der SPD war jedoch schon weit vor der Hausdurchsuchung in seinen Räumlichkeiten von den Ermittlungen durch das Landeskriminalamt (LKA) in Niedersachen gegen ihn eingeweiht. Natürlich ganz „zufälligerweise“ war dann auch der belastende Bundestags-Laptop, von dem rechtswidrige Kindersex-Angebote heruntergeladen wurden, kurz vor dem Ausstellen des Hausdurchsuchungsbefehls angeblich „gestohlen“ worden.

Die Daten der Runterladeaktion von einer ausländischen Kinderporno-Seite hinterließen jedoch Spuren. So konnten die LKA-Ermittler im Zuge des Verfahrens gegen Edathy die einzelnen Seitenaufrufe jetzt nachvollziehen, da der Bundestag diese in seinem System offenbar noch gespeichert hatte. Der anfänglichen verschwörungstheoretischen Beteuerungen des ehemaligen Vorsitzenden des Bundestags-NSU-Phantom-Ausschuß mit indischen Wurzeln, er sei Opfer einer üblen Polit-Kampagne und eben nicht pädophil veranlagt, stellen sich damit wohl – wie schon vermutet – als reine Schutzbehauptungen heraus.

Neben den widerlichen Kinderporno-Materialen aus dem Internet sollen im Zuge der Hausdurchsuchung bei dem Sozialdemokraten zudem noch neues und wiederum eindeutig belastendes Material abartiger Kinderpornografie durch die Ermittler auch auf CD´s und in einem entsprechenden Bildband gefunden worden sein.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×