
Die Daten der Runterladeaktion von einer ausländischen Kinderporno-Seite hinterließen jedoch Spuren. So konnten die LKA-Ermittler im Zuge des Verfahrens gegen Edathy die einzelnen Seitenaufrufe jetzt nachvollziehen, da der Bundestag diese in seinem System offenbar noch gespeichert hatte. Der anfänglichen verschwörungstheoretischen Beteuerungen des ehemaligen Vorsitzenden des Bundestags-NSU-Phantom-Ausschuß mit indischen Wurzeln, er sei Opfer einer üblen Polit-Kampagne und eben nicht pädophil veranlagt, stellen sich damit wohl – wie schon vermutet – als reine Schutzbehauptungen heraus.
Neben den widerlichen Kinderporno-Materialen aus dem Internet sollen im Zuge der Hausdurchsuchung bei dem Sozialdemokraten zudem noch neues und wiederum eindeutig belastendes Material abartiger Kinderpornografie durch die Ermittler auch auf CD´s und in einem entsprechenden Bildband gefunden worden sein.













