Niedernhausen im Taunus: Asylmißbrauch stoppen

Niedernhausen – ein beschauliches Städtchen im Taunus. Eines jener Städtchen, wie es sie tausendhaft in Deutschland gibt, hat nun ein Problem. Zunehmend zu der Überfremdung, die seit Jahren auch im Taunus immer mehr sichtbar wird und zunehmend ein Ghetto in der Stadt Niedernhausen schafft. Nun gibt es aber in Niedernhausen auch seit einem Jahr ein Asylantenheim.

Seit dem klagen immer mehr Anwohner über die üblichen Begleiterscheinungen eines Asylantenheimes: Lärmbelästigung, Vermüllung und zunehmend ein Verkommen der Wohngegend.

Grund genug für volkstreue Aktivisten des "III. Wegs" Flugblätter im Umfeld des Asylantenheimes zu verteilen und die Positionen der jungen Partei zu verbreiten. Beim Parken in der Nähe des Heimes wurden die Aktivisten bereits von einer Gruppe Asylanten "begrüßt", die auf der Straße vor dem Heim bzw. der Kneipe direkt daneben herumlungerten. Aufdringlich rannten Zigeunerkinder zu dem Auto und belästigten die jungen Männer, als sie sich die Zustande am Heim näher ansahen, Die Art und Weise, wie die Kinder die Aktivisten bedrängten, weißt auf das Fehlen jeglicher Erziehung hin.

Die rasant zunehmende Überfremdung unserer Heimat treibt uns junge Deutsche immer wieder auf die Straße. Ob in Niedernhausen oder sonst wo: Asyl-Mißbrauch stoppen!