Taunus: Anti-Asylverteilung in Oberbrechen

Überall dort, wo neue Asylkaschemmen entstehen, beobachten die Deutschen, dass sie über die Pläne der Unterbringungen von Flüchtlingen von der politischen Klasse bis zum Schluss im Dunkeln gelassen werden. Das steigert insbesondere in kleinen Gemeinden die gerechte Wut auf die Selbstherrlichkeit arroganter Politiker, die am Ende dort ja nicht wohnen müssen, wo die Neuansiedelungen von kulturfremden Asylanten stattfinden. Auch die steigende Kriminalitätsrate und die zunehmende Vermüllung um die Asyl-Heime herum müssen nicht die gutverdienenden Parteibonzen ausbaden, sondern die Bürger im unmittelbaren Umfeld der umstrittenen Asylanten-Siedlungen.

So wurde auch Anfang 2014 in Oberbrechen im Taunus ein Asylantenheim für etwa 20 sogenannte Flüchtlinge errichtet. Die Bevölkerung wurde in einer Bürgerversammlung, zu der über 100 Anwohner erschienen, vor vollendete Tatsachen gestellt. Das Asylantenheim kommt und wir informieren Sie hiermit darüber, war im Endeffekt der Tenor der Veranstaltung.

Auf die Frage eines Anwohners, wer Sachbeschädigungen durch Asylanten an seinem Grundstück übernehmen würde, konnte vom Veranstalter Andreas Börner (Kreissozialamt Limburg-Weilburg) als auch dem Bürgermeister Werner Schlenz (Parteilos) nicht beantwortet werden. "Der Verursacher müsste strafrechtlich verfolgt werden und ein Geschädigter müsse versuchen, über die Haftpflichtversicherung des Verursachers an sein Geld zu kommen.“ Nur wer von den Bewohnern eine solche Versicherung habe, sorgte sowohl bei Andreas Börner als auch bei Bürgermeister Werner Schlenz für Schulterzucken. Somit bleibt mal wieder der Geschädigte auf den Kosten sitzen.

Die nationalrevolutionäre Partei "Der III. Weg" tritt im Gegensatz zu der herrschenden Überfremdungspolitik für eine drastische Verschärfung der Asyl- und Ausländergesetze in Deutschland ein und fordert unter anderem die Einführung von Asylschnellverfahren, welche die Flut an Asylanten nachhaltig eindämmen könnten. Um diese Forderungen auch in Oberbrechen den Bürger näher zu bringen, verteilten regional ansässige "III. Weg"-Aktivisten eine asylkritische Informationsschrift im Umfeld des neu eingerichteten Asylantenheims.