Wachsender Antifa-Terror sorgt für frische Gelder gegen „Rechts“

Die einstige Reichshauptstadt Berlin versinkt immer tiefer im linksextremen Chaos. Die aktuellen Berichte deutscher Sicherheitsbehörden über die dort aktive linksextreme Szene, welche sich maßgeblich aus antifaschistisch geprägten Linksautonomen und Ultra-Kommunisten speist, lassen alle Alarmglocken läuten und auch für die Zukunft nichts Positives erahnen. Insbesondere die Hemmschwelle der Gewaltanwendung von militanten Antifaschisten sinkt immer weiter. Durch gezielte Übergriffe auf Andersdenkende nehmen sie zunehmend den Tod ihrer Opfer in Kauf.

Erst jüngst legte der Berliner Verfassungsschutz seine neusten Zahlen vor. Demnach seien bis Ende 2013 an der Spree 2.520 Personen dort im linksextremen Milieu aktiv. Das sind satte 110 mehr Linksradikale als noch ein Jahr zuvor. Gut 1.020 der antideutschen Akteure sei dabei gewaltbereit. Von den insgesamt 276 Gewaltdelikten aus der linken Szene im letzten Jahr richteten sich alleine 175 gegen Polizisten (Steigerung um plus 23 Taten) und 112 gegen vermeintlich nationalgesinnte Deutsche (Steigerung um satte 66 Angriffe).

Angesichts solcher erschreckenden Fakten und der wachsenden Gewalttätigkeit wird jedoch von Seiten des Staates paradoxerweise nicht der steigende Terror von linksextremen Antifaschisten bekämpft, sondern immer neue Sonderprogramme im „Kr(a)mpf gegen Rechts“ aufgelegt. Unter der auf dem linken Auge blinden SPD-Ministerin Schwesig sollen demnach nun 30,5 Millionen Euro Steuergelder zur Verfügung gestellt werden, um diese insbesondere dort zu verschwenden, wo angeblich so genannte „Rechtsextremisten“ versuchen würden, die Gesellschaft zu unterwandern, heißt es aus dem Familienministerium.

Während noch unter Schwesigs Amtsvorgängerin Kristina Schröder (CDU) die Mittel zumindest offiziell – wenn auch halbherzig – teilweise noch zur Eindämmung des Linksextremismus Verwendung fanden, werden nun die aufgestockten Millionenbeträge scheinbar ausschließlich gegen „Rechts“ verwendet. Dabei sollen auch wieder privat organisierte Vereine über eine Laufzeit von mindestens fünf Jahren von den satten Geldern partizipieren. Diese Anti-Rechts-Vereine oder angeblichen Opferinitiativen setzen sich aber nicht selten selbst aus Linksextremisten zusammen, die Gewalt gegen das vermeintlich „faschistische“ BRD-System sowie gegen nationalgesinnte Personen und volkstreue Zusammenhänge nicht nur immer wieder bagatellisieren, sondern auch aktiv unterstützen.

Ein Programm speziell gegen den Linksextremismus hält das sozialdemokratisch geführte Ministerium 2014 in der Hauptstadt nicht für notwendig. Angesichts der überall steigenden Gewaltdelikte linkskrimineller Chaoten – nicht nur in Berlin – ist diese Entscheidung geradezu fatal und eine Einladung für linksterroristische Strukturen einen Gang zuzulegen und Todesopfer immer mit einzukalkulieren. Somit zimmert die neue Bundesregierung die Sargnägel ihrer sonst so hochgelobten Sicherheitsarchitektur wieder einmal selber. Diese negative Entscheidung wird demnach nicht nur den Linksextremismus in Deutschland weiter voranschreiten lassen, sondern auch den Versuch staatlich alimentierter linker Kreise intensivieren, das nationale Denken gesellschaftlich noch weiter zu isolieren.





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