
Ein Unternehmenssprecher sagte hierzu: „Wir hatten schon Bagger, die bei Bauarbeiten Leitungen beschädigt haben, oder den Fall, daß Brände Kabel zerstört haben, aber einen so mutwilligen Vandalismus in diesem Ausmaß hatten wir bis dato noch nicht.“
Nun ermittelt der polizeiliche Staatschutz, der allerdings auch die bisherige Anschlagsserie in Berlin in den letzten drei Jahren nicht stoppen oder auch nur ansatzweise aufklären konnte. Stattdessen konzentrierte sich die politische Polizei der BRD zuletzt darauf, eine nationale Aktivistin bundesweit mit Foto zu suchen, die bei einer Demonstration in Dortmund angeblich den nach §86 verbotenen „Hitlergruß“ zeigte.
Über die Motivation der Täter im jüngsten Anschlagsfall ist bisher angeblich noch nichts bekannt, allerdings wurden auch bei den letzten fünf Anschlägen in Berlin die Bekennerschreiben stets erst einige tage nach der Tat veröffentlicht. Diese stammten stets aus linksextremen Kreisen.
Auch die zwei Anschläge im Juli in Hamburg gehen auf das Konto Linksextremer. (Siehe Artikel der Jungen Freiheit) Anstatt linksextremen Terror konsequent zu verfolgen bzw. vorzubeugen, werden lieber Bundesgelder für Aussteigerprogramme und anderer Projekte gegen Linksextremismus gestrichen. Diese werden nun im „Kampf gegen Rechts“ verwendet.













