Lage: "Wir lassen uns nicht erpressen … Wir wollen diese Bande nicht!"

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Im beschaulichen Lipperland kann man derzeit seltsam anmutende Szenen beobachten, die man bislang nur aus dem Fernsehen kannte. Wir erinnern uns an Nachrichtenmeldungen der letzten Wochen aus Berlin und Hamburg: Afrikanische Einwanderer fordern uneingeschränktes Bleiberecht, Wohnungen und Geld vom deutschen Staat …! Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, wurden kurzerhand öffentliche Plätze, Rathäuser und Schulen besetzt, Vorbereitungen für bewaffnete Straßenkämpfe getroffen sowie mit Selbstmord gedroht. Diese besetzten Gebiete waren wochenlang quasi rechtsfreie Räume und Meldungen von Vergewaltigungen, Messerstechereien und Sachbeschädigungen an der Tagesordnung. Weder die Polizei noch die etablierte Politik schritt ein, sondern begünstigte dieses Geschehen noch durch Untätigkeit.

Diese schockierenden Zustände sind doch weit weg? Das gibt`s doch nur im Fernsehen oder vielleicht in Großstädten wie eben Berlin, Köln, Hamburg, Nürnberg? So was gibt es doch bei uns in Lippe nicht? Weit gefehlt!

Am vergangenen Donnerstag versammelten sich einige Linksextremisten, Afrikaner und Antifa`s unter der Führung des altbekannten Selbstinszenierers und Märchenonkels Frank Gockel (Berater der Flüchtlingshilfe Lippe e.V.) auf dem Marktplatz des lippischen Städtchens Lage, um auch hier auf vermeintlich "rassistische Zustände" durch Behörden und Anwohner rund um die Asylantenheime der Region hinzuweisen und auch hier die obligatorischen Forderungen einzupressen.

Aktivisten der Region ließen selbstverständlich auch die Bürger der Stadt Lage mit dieser dreisten, im Regen vor sich hin keifenden Truppe nicht allein und protestierten am Ort des Geschehens. Hunderte Themenflugblätter "Asylmissbrauch in Deutschland endlich stoppen!" der Partei „Der III. Weg“ wurden an Haushalte und Passanten verteilt und dabei so manch konstruktives Gespräch mit den Anwohnern geführt. Man ist sich in Lage einig:

O-Ton eines Anwohners: "Wir lassen uns nicht erpressen … Wir wollen diese Bande nicht!"

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