Linken-Politiker Erkan Dinar greift Polizisten an

Auf der Kirchweih im mittelfränkischen Weißenburg kam es jüngst zu einem gehörigen Skandal durch den migrationshintergründigen Stadtrat der volksfeindlichen Partei „Die Linke“. Erkan Dinar, der auch als Vorsitzender vom so genannten „Landkreisbündnis gegen Rechts“ fungiert, drängte sich dort laut Zeugenaussagen zunächst an einer Warteschlange vorbei, um so schnelleren Zutritt zum Weinzelt zu erlangen. Als ihn der Sicherheitsdienst daran hinderte, rastete er scheinbar völlig aus.

Nach verbalen Entgleisungen und der überheblichen Frage, ob die Türsteher denn nicht wüssten, mit wem sie es hierzu tun hätten, wurde die Polizei zur Unterstützung herangezogen. Als diese letztlich ein Platzverbot gegen den widerspenstigen Kirchweihbesucher aussprach, kam Erkan Dinar der Polizeimaßnahme nicht nach. Vielmehr schlug er laut Polizeibericht einem Beamten unmittelbar brutal ins Gesicht. Die eingesetzten Beamten soll er dabei zudem noch als „Nazis“, „Wichser“ und „Schweine“ bepöbelt haben. Selbst auf der linkslastigen Nachrichtenplattform nordbayern.de wurde über den Vorfall ungeschminkt berichtet (siehe screenshot).

Unter massivem Widerstand mussten dem Linken-Politiker mit türkischen Wurzeln sogar Handschellen angelegt werden, um ihn unter Kontrolle zu bringen. Beim Abtransport soll er dann noch selbstständig und wie von Sinnen mit dem Kopf auf die Motorhaube des Polizeiwagens eingehämmert haben, so dass ein erheblicher Sachschaden entstand. Doch auch im Polizeirevier angekommen beruhigte sich der stark alkoholisierte Stadtrat nicht und leistete weiterhin erheblichen Widerstand. Auch bei der obligatorischen Blutentnahme musste der Linksextremist fixiert werden.

Der Vorfall erzielte innerhalb kürzester Zeit überregionale Aufmerksamkeit. Anstatt sich jedoch für sein Fehlverhalten zu entschuldigen, erhebt Dinar nun – szenetypisch für linksextreme Antifa-Kreise – schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Der Kirchweih-Vorfall ist aber nicht der erste, der dem renitenten Linksextremen und zusätzlich auch Mitglied der vom Verfassungsschutz beobachteten kommunistischen Vorfeldorganisation VVN jedoch die Bekanntschaft mit der deutschen Staatsmacht einbrachte. Auch in der Vergangenheit trat der 34-jährige migrationshintergründige Linkspartei-Stadtrat schon strafrechtlich in Erscheinung. Bei einer Demonstration hatte er einen Polizisten angespuckt und wurde dafür auch rechtskräftig verurteilt. Dauerhaft versucht Dinar zudem auch politisch Andersdenkende öffentlich zu kriminalisieren.

Opfer seiner Hasspropaganda waren jedoch nicht nur nationale Aktivisten, sondern auch ganz einfache unpolitische Bürger. So hetzte er zuletzt noch gegen eine „Böhse Onkelz und Frei.Wild“-Feier, welche im Weinzelt der Weißenburger Kirchweih stattfand und insbesondere bei der lokalen Jugend sich größter Beliebtheit erfreute. Sehr bezeichnend, dass diese Feier ohne Zwischenfälle verlief, während Herr Dinar aber wenige Stunden zuvor laut Polizeibericht ausgerechnet an genau jener Örtlichkeit besoffen randalierte und austickte.

Da sich der linksextreme Kommunalpolitiker in der Vergangenheit durch seine antideutsche Hetze bereits wenig Freunde machte, brachte sein Kirchweih-Eklat das Fass nun scheinbar zum Überlaufen. Das machen die zahlreichen Forderungen der Weißenburger Bürger nach harten Konsequenzen in der Öffentlichkeit jedenfalls sehr deutlich. So erreichte in Facebook die Seite „Wir fordern den Rücktritt von Erkan Dinar als Stadtrat“ binnen 24 Stunden mehr als 500 Unterstützer. Nahezu einheitlich lautet dort der Tenor, dass Dinar für die Gemeinde Weißenburg als Stadtrat nicht mehr tragbar ist. Auch bei nordbayern.de war das Votum der Weißenburger eindeutig. Eine satte Mehrscheid stimmte dort für den Rücktritt des türkischstämmigen Linken-Politikers.

Wie es momentan aussieht, will Dinar jedoch vorerst keine persönlichen Konsequenzen aus seinem Ausraster ziehen und klebt wie Patex an seinem Stadtratsstuhl. Auch seine linken Parteigenossen stehen weiter hinter ihm und machen damit wieder einmal deutlich, welch krudes Rechtsverständnis die Mitglieder der SED-Nachfolgepartei besitzen. Auch die Solidaritätsbekundungen der antideutschen Antifa-Szene für Dinar scheinen nicht minder verwunderlich, tummeln sich doch zahlreiche vorbestrafte Linksextremisten im Umfeld des Lokalpolitikers. Es bleibt also abzuwarten, ob der linksextreme Stadtrat mit türkischen Wurzeln und antideutscher Gesinnung zukünftig doch noch dahin wieder verschwinden wird, wo er eigentlich schon immer hingehörte: in die politische Bedeutungslosigkeit.

Quelle Screenshot oben: http://www.nordbayern.de/region/wei%C3%9Fenburg/weissenburger-kirchweih-linken-politiker-tickte-offenbar-aus-1.3832927?searched=true





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