Anti-Repressionskundgebung in Göppingen

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Ende August 2014 rief die nationalrevolutionäre Partei vom „III. Weg“ im Verbund mit parteifreien nationalen Kräften zu einem bundesweiten Aktionswochenende unter dem Motto „Stoppt die Repressionswut gegen deutsche Nationalisten“ auf. Diese an mehreren Tagen durchgeführten Aktionen richteten sich maßgeblich gegen die in den letzten Wochen, Monaten und Jahren stetig steigenden Verbote von nationalen Gruppierungen in der Bundesrepublik. Zu Infozwecken wurde ein eigens dafür entworfenes Anti-Repressionsflugblatt veröffentlicht und themenbezogene Aufkleber von der Partei zur Verfügung gestellt.

Der Stützpunkt Schwaben führte am Samstag, den 30. August 2014, in Göppingen eine themenbezogene Kundgebung durch, die von rund 40 Parteimitgliedern und Kameraden aus dem parteifreien Spektrum unterstützt wurde. In Deggendorf wurde zeitgleich eine gleichgelagerte Versammlung gegen die staatliche Verfolgungswut gegenüber deutschen Nationalisten veranstaltet. Neben schwäbischen Aktivisten folgten auch Mitstreiter aus München, Franken, Hessen und vom Bodensee der Einladung zur Kundgebung in die Hohenstaufenstadt. Gerade hier in Göppingen war die meinungsfeindliche Hausdurchsuchungsaktion am 26. Februar 2014 gegen heimatverbundene Deutsche besonderer Anlaß um gegen die Verfolgungswut der antinationalen Behörden zu demonstrieren. Im Zuge des Polizeiüberfalls wurden vier Personen – darunter Familienväter – verhaftet und in Untersuchungshaft genommen. Zwei davon schmoren bis heute, trotz teils schweren gesundheitlichen Problemen, in den Kerkern des hiesigen Systems. Mittlerweile wurde sogar Anklage gegen sie erhoben.

Die Redebeiträge der Vertreter der „III. Weg“-Stützpunkte Schwaben, München und Nürnberg/Fürth gingen maßgeblich auf die meinungsfeindlichen Machenschaften bundesdeutscher Behörden ein. Anhand des Beispiels in Göppingen, aber auch anhand des jüngsten Verbots der heimattreuen Internetplattform „Freies Netz Süd“ und der damit einhergehenden Zwangsenteignung einer vollkommen unpolitischen Frau, der man ihr Privathaus beschlagnahmte nur weil ihr nationalgesinnter Sohn dort wohnte, wurden die perfiden Verfolgungsmaßnahmen des Systems näher beleuchtet. Aber auch auf die Inhaftierung des prominenten Rechtsanwalts Horst Mahler, der zurzeit in demokratiefeindlicher Gesinnungshaft einsitzt, war Gegenstand eines eigenen Vortrages. Zu über 12 Jahren Kerker haben ihn die Verfolgungsbehörden der angeblich so freien Bundesrepublik verurteilt, ausschließlich wegen Äußerungen, die in einem wahren Rechtsstaat von der Meinungsfreiheit gedeckt wären und somit straffrei blieben.

Mit einer Agitprop-Aktion von Esel- und Schweinsmasken wurden die nationalen Forderungen auch bildlich dargestellt. Durch die während der gesamten Versammlung verteilten Flugblätter konnten auch viele interessierte Göppinger Bürger erreicht werden, was sich in entsprechenden Nachfragen nach konkreten Veranstaltungseinladungen in der Region niederschlug. Auch der erbärmliche Gegenprotest von gerade einmal sechs gehirngewaschenen Antideutschen konnte die nationalrevolutionäre Partei und freien Kräfte nicht daran hindern, in Göppingen eine reibungslose und abgerundete Kundgebung durchzuführen. So wurde hier weitgehend störungsfrei auf die wachsende Repressionswut in der BRD aufmerksam gemacht.

An dieser Stelle sei auch noch einmal allen parteilosen freien Nationalisten gedankt, die gemeinsam mit „III. Weg“-Aktivisten das ganze Wochenende gegen die wachsende staatliche Repressionen aktiv waren. Der „III. Weg“ wird auch zukünftig konsequent für die Freilassung aller nationalen Gefangenen eintreten und die Streichung aller meinungsbeschneidenden Gesinnungsparagrafen aus den Strafgesetzbüchern der BRD-Justiz fordern.

Solidarität ist eine Waffe – Freiheit für alle Nationalisten!

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