Schulbusfahrer als Sextäter verurteilt

Eltern die voller Vertrauen ihre Kinder in die Obhut eines Schulbusfahrers aus Grafenau (Niederbayern) gaben sind schockiert. Denn der 36-Jährige missbrauchte seine Arbeit schamlos dazu, sich mehrfach an den schutzlosen Minderjährigen zu vergreifen. Nun mußte sich die Sexbestie am 05. September 2014 vor dem Landgericht Passau für seine abscheulichen Taten verantworten.

Angeklagt war der Sexualstraftäter wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs von zwei Mädchen im Alter von 13 Jahren. Außerdem hatten auch mehrere andere Mädchen von sexuellen Übergriffen des Mannes in dem Schulbus im Raum Grafenau zwischen Mai 2012 und Frühjahr 2013 berichtet. Die Verteidigung des Kinderschänders, welcher selbst in der Verhandlung keinerlei Reaktionen zeigte, plädierte in dem Verfahren frecherweise auf Freispruch. Das Gericht, verurteilte dann den Busfahrer trotz der enormen Beweislast jedoch nur zu einer mickrigen Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren.

Auch wenn der Kindsvergewaltiger nun die nächste Zeit verhindert sein dürfte seinen perversen Trieben auf Kosten schutzloser Mädchen freien Lauf zu lassen, ist dieses Urteil in Anbetracht der angerichteten Taten ein weiteres Armutszeugnis der bundesdeutschen Justiz. Denn nach wenigen Monaten wird der pädophile Straftäter wieder in Freiheit sein und die jüngsten unseres Volkes sind ihm dann erneut schutzlos ausgeliefert. Die Kuscheljustiz gegenüber Kinderschändern und anderen Sexualstraftäter ist bei weitem nichts Neues in der BRD. Regelmäßig kommen die Täter mit lächerlichen Kurzzeit- oder sogar Bewährungsstrafen davon. Auch eine vom Steuerzahler teuer bezahlte Zwangstherapie wird von bundesdeutschen Richtern gerne und oft verhängt, obwohl längst die allgemeine Erkenntnis vorliegt, dass die kranke Neigung von Pädophilen nicht heilbar ist.

Die nationalrevolutionäre Partei "Der III. Weg" fordert konsequent den Opferschutz vor den Täterschutz zu stellen und tritt für härtere Strafen gegenüber Kinderschändern und anderen Sexualstraftätern ein. Außerdem fordert „Der III. Weg" die Einführung der Todesstrafe bei Kindermord. Wer das Leben der schutzlosesten Personen innerhalb unseres Volkes brutal auslöscht, hat jegliche Rechte verwirkt.





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