
Vielmehr würden seiner Meinung nach mit der Quote Frauen in Position gehievt, „nur weil sie das richtige Geschlecht haben" und nicht weil sie durch entsprechende Kompetenzen sich um den Posten im Konzern verdient gemacht hätten. Das „gendern“ jeglicher Anredeformen, wie zum Beispiel „Liebe Kolleginnen und Kollegen“ macht den 66-jährigen nach Eigenbekunden dabei besonders fertig. Als „Gender-Scheiße“ bezeichnete die Ulk-Nudel und Interpret zahlreicher Stimmungslieder diese Form der Sprachverblödung.
Die verbalzerstörende Praxis aggressiver linker Gender-Aktivisten, Begriffe sowohl neben der traditionellen männlichen Form auch sprachlich mit einer weiblichen Form zu verhunzen, ist neben praktischen, aber auch aus sprachästhetischen Gründen abzulehnen. „Wenn ich "Mit-Glieder" sage, müsste ich politisch korrekt doch auch "Mit-Mösen" sagen“, lästerte von der Lippe im Interview weiter. Zudem würden Frauenquoten auch nur Quotenfrauen hervorbringen.













