
Weil durch den nicht enden wollenden Strom von Asylanten in München seit Monaten alle bisherigen Unterbringungsmöglichkeiten ständig überfüllt sind, werden nun immer mehr Fremde in das Münchner Umland verbracht. In der oberbayerischen Forschungsstadt Garching bei München soll jetzt sogar ein Containerdorf für mindestens 150 Asylanten entstehen. Der Beschluss wurde natürlich – wie meist in solchen Fällen – unter Ausschluss der Öffentlichkeit im bürgerfeindlichen Stadtrat gefasst. Die überfremdungsfreundliche Kirche stellt dabei das benötigte Grundstück zur Verfügung und bereits Ende des Jahres 2014 sollen die ersten Asylanten dort einziehen. So viel Tatendrang von Kirche und örtlichen Behörden hätten sich sicherlich auch viele Studenten des doppelten Abiturjahrgangs der TU München gewünscht, die mit einigen Fakultäten in Garching vertreten ist.
Die Studierenden hatten zum Teil erhebliche Schwierigkeiten überhaupt einen Wohnraum für sich zu finden und leiden heute noch aufgrund der horrenden Mietpreise, für die das Bafög längst nicht mehr ausreicht. Hier Abhilfe zu schaffen, anstatt wieder einmal für Ausländer das gutmenschliche Sozialamt der Welt zu spielen, wäre einmal eine prima Verwendung deutscher Steuergelder und vor allem eine Investition in die Zukunft in unsere angestammte Heimat. Hingegen werden von den Herrschenden jedoch lieber Steuermittel für die weitere Verausländerung Deutschlands ausgegeben, was am Ende aber lediglich nur den eigenen Volkstod finanzieren wird.
Aktivsten vom „III. Weg“ ließen es sich angesichts des Asyl-Wahnsinns nun auch in Garching nicht nehmen, die dortige Anwohnerschaft über die verfehlte Asyl- und Sozialpolitik der etablierten Politiker aufzuklären. Zahlreiche themenbezogene Flugblätter konnten so Ende Oktober dieses Jahres um den zukünftigen Standort des Asylheims verteilt werden. Dabei kam es immer wieder zu Gesprächen mit Deutschen, die in unmittelbarer Nähe zur neuen Asyl-Kaschemme wohnen. Eine deutsche Mutter klagte über mehrere persönliche Belästigungen im Umfeld der bekannten Münchner Bayernkaserne durch die dort herumlungernden Schwarzafrikaner.
Nun sorgt sie sich nachvollziehbar nicht nur um ihre Sicherheit, sondern auch um die Unversehrtheit ihrer Kinder, wenn das neue Asyl-Container-Dorf bald direkt in unmittelbarer Nähe zur Wohnung der Familie errichtet wird. Alle Bürgerinnen und Bürger von Garching sind demnach aufgerufen gegen das geplante Asylheim und für eine lebenswerte Heimat Stellung zu beziehen. Werdet aktiv!













