Senftenberg: Brandsatz-Botschaft als Anti-Asyl-Protest

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Der unorthodoxe Protest von Asyl-Gegnern im brandenburgerischen Senftenberg geht unvermindert weiter und hat offensichtlich nun eine neue Stufe erreicht. Wie jüngst berichtet plant die überfremdungsfreundliche politische Klasse in dem einstigen mitteldeutschen Braunkohlestädtchen die Unterbringung von zahlreichen kulturfremden Asylanten in einem Schullandheim mit ungetrübtem Blick auf den Senftenberger See (siehe: „Volksverräter“-Parolen in Senftenberg hinterlassen). Das beliebte Ferienheim hatte über Jahre hinweg vielen Kindern eine einzigartige Freizeitmöglichkeit in der Lausitz geboten.

Auch der sozialschwache Nachwuchs deutscher Eltern war hier am Senftenberger See, der einen elementaren Teil einer künstlich geschaffenen Seen-Landschaft darstellt, immer gerne gesehen. Die erholsame Landschaft sorgte so stets für große Freude und nachhaltige Erinnerungen bei den kleinen, wie auch gleichsam bei den vielen erwachsenen Besuchern. Damit soll nach dem Willen der inländerfeindlichen Umvolkungspolitiker nun allerdings endgültig Schluß sein. Nicht mehr deutsche Kinder, sondern mentalitätsferne Asylanten-Sippen sollen in dem Feriendomizil in naher Zukunft langfristig wohnen. Am Donnerstag, den 6. November 2014, will man über die Umwidmung des Schullandheims als lukrative Asylkaschemme im Kreistag Oberspreewald-Lausitz entscheiden.

Von den zahlreichen Anwohnerprotesten, die insbesondere in sozialen Netzwerken und in Leserbriefen ihrer Wut über die bürgerfeindliche Entscheidung freien Lauf ließen, zeigten sich die Verantwortlichen für die Asylantenansiedelung bisher wenig beeindruckt. Viel aufmerksamer wurde man dann allerdings, als am Schullandheim und rund um den See vor wenigen Tagen die ersten Anti-Asyl-Parolen von Volkstod-Gegnern auftauchten. Anfang November 2014 berichtete nun die Pressestelle der Polizei, daß Unbekannte an der Giebelseite des Bettenhauses des Landschulheimes mit schwarzer Farbe den Schriftzug “Werden hier Asylbewerber wohnen, werden hier schnell Flammen lodeln!“ in einer Größe von 6,70 x 2,50 Metern anbrachten. Auch ein unbeschädigter Brandsatz wurde in unmittelbarer Nähe gefunden, der scheinbar als Drohung gegen die Überfremder von den bisher nicht identifizierten Asylheim-Gegnern symbolisch als Warnung hinterlassen wurde.

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