
Waren in der Anfangszeit noch vergleichsweise harmlose, spöttische Kommentare in der BRD-Presse zu Pegida vorherrschend, bekommen die Überfremdungsfetischisten mit jedem neuen Teilnehmerrekord mehr Schaum vor den Mund und lassen in ihrem volksfeindlichen Wahn auch die letzten Schranken fallen. Die „Zeit“ nutzt die Pegida-Demonstrationen in Dresden dafür, gegen Mitteldeutschland und die dortigen Volksgenossen generell zu hetzen, linksradikale Schlägertruppen machen in dunklen Straßen in vermummter und bewaffneter Überzahl Jagd auf die von der Presse als Freiwild deklarierten Demonstrationsteilnehmer ( u.a. hier MOPO24 nachzulesen) und im „Spiegel“ sind unter anderem folgende Zeilen in einer Kolumne zu lesen, welche die ganze Niedertracht und abgrundtiefen Hass der Schmierenjournallie zeigen:
"Im fiktiven Land der Biodeutschen herrschen die Sarrazins, Steinbachs und Voigts. Und Leitkultur bis zum Abwinken. Mauer drumherum, von allen schädlichen Einflüssen fernhalten – na, wäre das was, Pegida?“
Während sich die Medienmaden also in ihrem Dreck suhlen und in ihrem selbsthassenden, antideutschen Weltbild teils schon einen neuen Völkermord gegen Deutsche fordern (Siehe Die Pegida-Fantasien eines linken Journalisten machen sich jene Journalisten, die nicht mit Tollwut-Zuckungen auf dem Boden ihrer Büros kriechen und das Totschlagargument „Nazis!“ brabbeln daran, die Montagsdemonstrationen gegen Islamiesierung mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln zu bekämpfen. In ihrem Kreuzzug gegen die Ketzer ihrer Multikultireligion werden die üblichen Geschütze, die volkstreue Aktivisten seit Jahrzehnten bekannt sind, aufgefahren: Verdrehung von Fakten, Unterstellungen, Hetze, böswillige Zusammenschnitte und einseitige „Experten“-Meinungen.
Die Pegida-Organisatoren waren clever genug, von Anfang an ein Kooperationsverbot mit den Medien zu verhängen, was auch größtenteils eingehalten wurde und die Medienhetzer nur weiter in Rage brachte. In bester „Aktuelle Kamera“-Manier wurde das Problem angegangen. Denn die Lizens zum Lügen verdienen sich die möchtegernintellektuellen Beruflügner der Medien nicht umsonst. Wenn kein Demonstrationsteilnehmer mit einem Reporter reden möchte, redet einfach der Reporter als Demonstrationsteilnehmer! Gesagt, getan. So kam es dazu, daß der RTL-Reporter Felix Reichstein dem NDR Panorama Magazin als Pegida-Teilnehmer ein „rassistisches“ Interview gab, was dann prompt zu neuer Hetze gegen Pegida genutzt wurde. So ein Pech, dass der ganze Trug jetzt aufgeflogen ist (Siehe: NDR interviewte falschen Pegida-Demonstranten).
Dieser Fall zeigt aber wieder einmal nur eine bekannte Tatsache: Die BRD-Presse im Allgemeinen ist der Feind. Mit ihr kann und darf es keine Kooperation geben, solange wie sie sich täglich gegen unser Volk stellt. Oder wie der Slogan auf der Pegida-Demonstration heißt: „Lügenpresse halt die Fresse!“
Die Systemjournaille und ihre am Gängelband der kapitalistischen Finanzwelt hängende politische Klasse glaubt mit ihrer fortwährenden volksverhetzenden Berichterstattung wohl weiter das Phänomen Pegida irgendwie eindämmen zu können. Die Zukunft wird zeigen, wie erfolgreich sie damit sein werden. Bisher ging die Rechnung der bezahlten Schreiberlinge jedoch nicht auf.
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