Gegen den drohenden Volkstod in Nürnberg-Langwasser

Nürnberger Nationalisten verteilten am Montag, den 1. Dezember 2014, im Nürnberger Problem-Viertel Langwasser-Süd an die dortigen Haushalte ausländer- und kapitalismuskritische Flugblätter vom „III. Weg“, die sich ausführlich der „Volkstod“-Problematik widmeten und auch zahlreiche Fakten nannten, die aktuell zum Sterben unseres Volkes beitragen.

Der sozialschwache Stadtteil Langwasser in der Frankenmetropole ist gekennzeichnet von Arbeitslosigkeit und besitzt als Schmelztiegel der verschiedensten ausländischen Kulturen und Einflüße, die dort ungeschminkt aufeinanderprallen, einen äußerst negativen Ruf über seine Grenzen hinaus. Immer wieder kommt es in Langwasser zu Gewalt- und anderen Straftaten von kriminellen Ausländern. Nicht selten sind alte deutsche Renter Opfer dieser illegalen Machenschaften. Gerade dort aber, wo die angestammte deutsche Bevölkerung zunehmend zahlenmäßig in die Minderheit gerät, liegt es für uns als nationalistische Partei auf der Hand, sich nicht nur als wahlpolitische Alternative den da noch lebenden Deutschen zu empfehlen.

Es geht demnach auch und gerade in den stark überfremdeten Vierteln in deutschen Großstädten maßgeblich darum, die Kräfte der letzten Deutschen, die es auch noch sein wollen, zu mobilisieren und zum Widerstand gegen die volksfeindlichen Zustände hier in der Bundesrepublik aufzurufen. Zudem muß in der notwendigen Kritik auch der klare Zusammenhang zwischen antideutschem Kapitalismus und der identitätsvernichtenden Verausländerung unseres Landes hergestellt werden. Der Einsatz für unsere Heimat und für den Erhalt unserer Traditionen ist demnach nicht nur ein kultureller Volkstumskampf, sondern auch ein Ringen mit dem Hauptfeind aller gewachsenen Völker: dem heimatvernichtenden Kapitalismus und seiner führenden Protagonisten.





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