Gegen die Asylantenflut in Nürnberg-Wetzendorf

Seit mehreren Monaten verteilen Nürnberger Nationalisten in der einstigen Stadt der Reichsparteitage kontinuierlich asyl- und überfremdungskritische Infoschriften an die Bevölkerung, um auf die perfiden Verausländerungspläne und die Kopflosigkeit der politischen Klasse in Sachen Asyl aufmerksam zu machen. Mitte Dezember 2014 wurden sich so auch die Haushalte des in der Frankenmetropole nordwestlich gelegenen Stadtteils Wetzendorf vorgenommen und durch nationale Aktivisten großflächig mit Flugblättern bedacht.

Bei diesen Verteilungen kommt es auch regelmäßig zu Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern, die man zufällig an ihren Briefkästen oder auf der Straße während der Verbreitung der Schriften antrifft. Insgesamt kam man bei der aktuellen Aktion in Wetzendorf unvermittelt mit drei Passanten ins Gespräch, die weitgehend die Forderung der „III. Weg“-Mitgliedern teilten, daß die Asylgesetze in Deutschland drastisch verschärft und kriminelle Ausländer sofort der Abschiebung zugeführt werden müssen.

Die beschlossene Anhebung der Asylbewerberleistungen aus den bundesdeutschen Sozialkassen auf nahezu Hartz-IV-Niveau wurde ebenfalls von den Bürgern einheitlich abgelehnt, da so nur noch weiter dem Sozialtourismus in der Bundesrepublik Vorschub geleistet wird. Unterschiedlicher Meinung war man hingegen bezüglich der sofortigen Arbeitserlaubnis für Asylanten, welche die vorwiegend älteren Nürnberger favorisierten. Die „III. Weg“-Aktivisten sprachen sich hingegen für Asylschnellverfahren aus und für ein generelles Arbeitsverbot, solange die Asylanten noch nicht als Asylberechtigte anerkannt wurden.

Eine in Aussicht gestellte sofortige Arbeitsaufnahme wird von der nationalrevolutionären Partei und ihren Mitgliedern schon alleine aus dem Grunde abgelehnt, um nicht noch weitere Anreize für die sowieso überwiegend als Sozialtouristen nach Deutschland kommenden Asylanten zu schaffen. Des Weiteren wollen wir Nationalisten auch keine Asylbetrüger als Lohndrücker sehen, die mit deutschen Arbeitern zur Freude kapitalistischer Unternehmen auf dem freien Markt in den Niedriglohnjobs konkurrieren und damit die sowieso schon oft mickrigen Stundenlöhne der einheimischen Werktätigen noch weiter nach unten ziehen.





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