Mittelfranken: Drei Asyl-Kaschemmen durch Großbrand verhindert

Eine drohende Asyl-Überflutung scheint zumindest in der beschaulichen mittelfränkischen Gemeinde Vorra an der Pegnitz durch ein nächtliches Großfeuer nun gestoppt worden zu sein. So sollen laut Medienmeldungen dort diverse Brandherde gleich drei leerstehende Räumlichkeiten vernichtet haben, die von volksfeindlichen Überfremdungsprotagonisten als künftige Asylanten-Behausungen angedacht waren. Betroffen von der Feuerbrunst, in der auch bei Wanderern beliebten Gemeinde der Hersbrucker Schweiz, war auch das Gasthaus "Zur Goldenen Krone". Die ehemalige Gaststätte wurde wie zwei andere nun angezündete Gebäude zuvor noch mit erheblichem Aufwand renoviert. Ab Februar 2015 drohten diese dann endgültig als Asylbewerberunterkunft zweckentfremdet zu werden.

Die Feuerwehr mußte mit einem Großaufgebot ausrücken, um die brennenden Liegenschaften zu löschen. Das Feuer in den noch unbewohnten Asyl-Kaschemmen soll nach ersten Schätzungen einen Sachschaden von stolzen 700.000 Euro verursacht haben und wurde offensichtlich mit einem Brandbeschleuniger entfacht. Zudem wurden laut Presseticker in der Nähe ein gesprühtes Hakenkreuz und Parolen entdeckt, die sich deutlich gegen Asylanten in der Ortschaft aussprachen. Umstände, die wohl für eine wenig ausgeprägte „Willkommenskultur“ gegenüber mentalitätsfernen Asylbewerbern in der fränkischen Gemeinde sprechen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fuhr anstatt zum zeitgleich stattfindenden CSU-Parteitag in Nürnberg so erst einmal an den Ort des Geschehens, um sich aus erster Hand über die Ermittlungen und den Schaden zu informieren. "Es ist ganz offensichtlich Brandstiftung. Und diese Hakenkreuzschmierereien lassen den Verdacht zu, dass es sich hier um rechtsradikale Täter handeln könnte. Wir werden alles tun, um die Täter zu identifizieren," kündigte der Minister gegenüber dem heimischen Staatsrundfunk an.

Der bayerische so genannte Heimatminister Söder prahlte unterdessen in den Systemmedien damit, daß kein Bundesland mehr Geld für Asylanten ausgegeben würde als Bayern. Der CSU-Mann ist auch einer derjenigen aus der politischen Klasse, der den Mißbrauch deutscher Fluthilfegelder für die Asylanten-Unterbringung favorisiert. Jetzt befürchten freilich auch zahlreiche Immobilienbesitzer im Freistaat, die sich durch die Vermietung ihrer Häuser an Asylanten eigentlich auf dem Rücken der deutschen Bevölkerung eine goldene Nase verdienen wollen, daß auch ihr Eigentum ein Raub der Flammen werden könnte und so die erhofften satten Gewinne ausbleiben. Innenminister Hermann kündigte indes an, geplante Asylantenheime in Bayern zukünftig polizeilich stärker überwachen zu wollen. Des Weiteren wurde eine Sonderkommission zur Aufklärung der Asylheimbrände gegründet und das Landeskriminalamt (LKA) hat sich in die Ermittlungen ebenfalls eingeschaltet.

Bei aller aktuellen Aufregung nach dem Großbrand im beschaulichen Vorra blicken viele Bürger nun wohl aber trotzdem optimistisch in die Zukunft. Mit den perfiden Asyl- und Überfremdungsplänen ist dank dem Feuerchen in ihrer Ortschaft erst einmal Schluß.
 





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