
Der mitteldeutsche Tourismusmanager übersieht hierbei aber geflissentlich, dass man es keineswegs den Anhängern der montäglichen patriotischen Spaziergänge in der Elbmetropole anlasten könne, wenn zukünftig weniger Touristen Dresden besuchen würden. Vielmehr muss man den Grund hierfür in der überspitzten und Ängste schürenden bundesdeutschen Lizenzpresse suchen, die unisono mit Parteien, Gewerkschaften und linksextremen Gewalttätern ein absichtlich falsches Bild von PEGIDA und deren Anhängern vermittelt. Nicht die heimatliebenden Dresdener Demonstranten sind demnach an den angeblich schwindenden Tourismuszahlen schuld, sondern viel mehr jene, die freiheitsfeindlich und ohne Rücksicht auf Gesetze und Grundrechte Montag für Montag ihre anti-rechtsstaatliche Gesinnung offenbaren, indem sie besorgten Bürgern der sächsischen Landeshauptstadt ihr Recht auf die Versammlungs- und Meinungsfreiheit verwehren wollen. PEGIDA-Anhänger demonstrierten bisher ausnahmslos friedlich und folgten wöchentlich dem Befehl ihres Gewissens auf der Straße, um sich dort gegen Überfremdung und arrogante Politiker starkzumachen, welche die Bürger im Merkelland nicht mehr ernstnehmen.
So ist es schlussendlich eine an Absurdität und Frechheit kaum zu übertreffende Meinungsmache, dass man einerseits als Stadt Dresden die Gegendemonstrationen ins Leben ruft, diese im Verbund mit der systemkonformen Lügenpresse befeuert und finanziell unterstützt, dabei ein vergiftetes politisches Klima in der Stadt erzeugt und sich dann aber eben jenes selbst verursachte schädliche Klima für Touristen zunutze machen will, um wiederum gegen PEGIDA zu hetzen.













