
Die Hintergründe sind aufgrund eines im Internet veröffentlichtem Bekennerschreiben eindeutig. Es handelt sich um den Angriff militanter Linksextremisten anlässlich des Selbstmordes eines Asylanten vor 10 Jahren in einer Dessauer Polizeistation. Trotz gegenteiliger Gerichtsgutachten behaupten die linken Extremisten, Polizisten wären für den Tod des Asylanten verantwortlich und greifen deswegen in roter Logik willkürlich Polizisten als Staatsvertreter an. Das Bekennerschreiben strotzt vor Menschenverachtung gegenüber Polizisten und lässt erkennen, dass man Verletzte und Tote billigend in Kauf genommen hat.
Ausschnitte hiervon zitieren wir kurz:
„[…] Dies ist der Anlass für unseren heutigen Angriff auf den Polizeiposten im Leipziger Ortsteil Connewitz. So zerstörten wir mit Steinen alle Frontscheiben des Reviers, verzierten diese mit Farbe und liesen auf unserem Weg neben Glasscherben und Steinen auch Krähenfüße zurück für alle herbeigerufenen Streifenwagen.
Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen wie das Feuer in dem Streifenwagen hinter der Wache und so wirst du von uns mit genau solcher Respektlosigkeit und Gewalt behandelt, wie du Flüchtlinge behandelst.
Auch wenn du deine Uniform ablegst, so bleibst du immer noch das gleiche Schwein von Mensch und wirst weiterhin Ziel unserer Interventionen sein wann immer wir es wollen.
[…]
Wir Gedenken mit tiefer Trauer und blankem Hass.
Ruhe in Frieden Oury Jalloh“
Diese Angriffe sind nun die Folgen einer Millionenförderung und strafrechtlichen Narrenfreiheit militanter linker Gruppen durch die etablierten Demokraten. Es ist bezeichnend, dass es keinen „Kampf gegen Links“ oder auch nur linke Aussteigerprogramme gibt, während mit über 30 Millionen Euro Steuergeld jährlich u.a. solche Gruppen im „Kampf gegen Rechts“ gefördert werden und es dutzende Aussteigerprogramme für Nationalisten gibt.
Dieser Angriff reiht sich ein in die Gewalt- und Terrorismusaufrufe auf linksradikalen Netzseiten zur Weihnachtszeit über die wir ebenfalls schon berichtet haben. (Siehe Roter Terror zur besinnlichen Weihnachtszeit)
Die Partei „Der III. Weg“ lehnt selbstverständlich solche Gewaltaufrufe ab und setzt sich konsequent gegen den linken Terror, der auch schon Parteigenossen getroffen hat, ein und fordert nicht nur die Zerschlagung krimineller Antifa-Banden und deren politischen Helfer sondern unterstützt auch seine Mitglieder beim Schutz vor linken Übergriffen.













