Asylkritische Verteilung im Münchner Glockenbachviertel

Mitte Februar, verteilten Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt München, zahlreiche Flugblätter im Münchner Glockenbachviertel, des Stadtbezirkes Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Die Gegend, die überwiegend von Bars, Kneipen und Restaurants geprägt ist, ist ein Paradebeispiel für den Ungeist dieser Zeit. Hier reihen sich Dönerbuden an Schwulenbars und Pornoläden und afrikanische Telefon-Flat-Händler stehen an jeder Ecke. Natürlich dürfen in diesem ohnehin schon völlig überfremdeten Viertel auch Asylanten nicht fehlen. Wodurch der links-grün verseuchte, selbsternannte Sozialverein "Bellevue di Monace" ein sogenanntes "Willkommenszentrum" in der Müllerstraße plant.

Der volksfeindliche Verein, der auch schon die "No-Bagida"-Kundgebungen organisiert hat, plant in den Gebäuden, mit den Hausnummern 2 – 6 die Unterbrinung von Asylbewerbern, sowie ein Projekt für deren Integration zu starten. Bevor also feststeht, ob es sich um wirklich verfolgte oder nur wie beim Großteil um Scheinasylanten handelt, sollte hier schon eine Eingliederung von statten gehen. Wobei sich ohnehin die Frage stellt, wo die Einwanderer dort integriert werden sollen. In dieser Region werden die Asylanten mit Sicherheit nicht viel mit deutscher Kultur in Berührung kommen und so mancher Schwarzafrikaner wird sich dort zwischen Spielotheken, Pornokinos und Spelunkentresen unter seinesgleichen sicher wie im Paradies vorkommen.

Für die wenigen verbliebenen Deutschen in diesem Sumpf, wollten die Aktivisten vom "III. Weg" ein Zeichen setzen. Mit den Flugblättern, welche die anhaltende Ansiedlung von Asylanten anprangern, dürfte so manchen von ihnen aus der Seele gesprochen sein. So bleibt zu hoffen, dass der ein oder andere dann auch den Mut aufbringt, aufzustehen und sich in der nationalrevolutionären Partei einzureihen.