
Der Trauerzug der nationalen Bewegung findet unter dem Demomotto: "Ein Licht für Dresden" statt und wird nicht nur der Terrortoten von Dresden, sondern auch derer in anderen Städten gedenken, die Opfer der imperialistischen Kriegsgräuel wurden. Denn es bombadierten die gleichen alliierten Terrorpiloten mehrfach u. a. Dresden, Hamburg, Nürnberg, Pforzheim, Chemnitz, Plauen, Mannheim, Würzbürg und böhmische Städte wie Karlsbad oder auch die historische Kulturstadt Prag.
Während Wunsiedel in Süddeutschland als Negativ-Beispiel gilt, wie in heutigen Tagen mit den Toten unseres Volkes umgegangen wird, bemüht sich auch die Stadt Dresden mehr um ein Vergessen der Opfer alliierter Kriegstreiberei, als um ein würdevolles Gedenken. Gerade dieses Jahr, am 70. Jahrestag der Bombadierung, wurde die traditionelle Gedenkveranstaltung auf dem Heidefriedhof ersatzlos gestrichen. Auf diesem Friedhof fanden etwa 20.000 Opfer des Luftterrors in acht Massengräbern ihre letzte Ruhe und eine Gedenkstätte erinnert an die zivilen Opfer des alliierten Kriegsverbrechens. Im Anbetracht dieser Vergessens-Kultur etablierter Kreise liegt es an uns Nationalisten den Toten unseres Volkes auch in Zukunft mit Würde und Anstand jedes Jahr zu gedenken.
Auch noch heute agieren die imperialistischen Kräfte und Völkerverbrecher der USA und Großbritannien in aller Welt nach dem gleichen Terror-Muster. Überall wo die so genannte "Westliche Wertegemeinschaft" (WWG) weltweit aktiv ist, sterben massenweise Zivilisten durch ihre entmenschten Bombardements. Jeden Dienstag unterschreibt der "Friedensnobelpreisträger" Barack Obama seine Mordbefehle im Weißen Haus, die dann joystick-gelenkte unbemannte Drohnen brutal umsetzen. Auch dabei sterben maßgeblich unschuldige Zivilisten, um die Hegemonie der völkerzerstörenden WWG zu erhalten.
Für ein Europa der Vaterländer und Nationalstaaten –
gegen die imperialistische Mordmaschinerie damals und heute!
Trauermarsch am 14. Februar 2015 in Wunsiedel (Oberfranken)
Treffpunkt: Busbahnhof Wunsiedel um 16.00 Uhr
Hinweis: Es fährt ein Bus aus Niederbayern über die Oberpfalz zur Veranstaltung. Auf diesem Weg können Mitfahrer aufgenommen werden.
Interessierte melden sich zeitnah unter sp-ostbayern(at)gmx.de.













