Nürnberg: Aufklärung über drohenden Volkstod

Entlang des Nürnberger Nordrings verteilten Anfang Februar 2015 nationalrevolutionäre Aktivisten vom lokalen „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth zahlreiche Info-Flugblätter, um dabei stadtteilübergreifend auf den drohenden Volkstod in Deutschland hinzuweisen. Auch in der ehrwürdigen traditionsreichen ehemaligen Stadt der Reichsparteitage geraten die Deutschen in den von Ausländern bevölkerten Vierteln immer mehr zur Minderheit. Zudem ebbt die Flut von kulturfremden Asylanten auch in der Heimat des Lebkuchens, des Reichsparteitagsgeländes und des 1. FCN genauso wenig ab, wie im angrenzenden fränkischen Umland. Die Verausländerung zeigt sich nicht nur in der steigenden Ausländerkriminalität sondern auch massiv in dem zum Negativen veränderten Stadtbild.

Überall fehlen in der Frankenmetropole und Nachbargemeinden zudem Kindergartenplätze für die kleinsten Mitglieder unseres Volkes – trotz staatlicher Pseudogarantien der verlogenen etablierten Politikerkaste. Sozialschwache Deutsche werden wie auch alleinerziehende Mütter von den Behörden hier regelmäßig im Stich gelassen, während zugewanderte Ausländer sich hingegen der ganzen Fürsorge von staatlich alimentierten „Migranten“-Vereinen und linken Verausländerungsinitiativen sicher sein können. Selbst die Stadt Nürnberg stellt Ausländer gegenüber Deutschen seit geraumer Zeit bevorzugt ein, wie in den kommunalen so genannten „Leitlinien zur Integrationspolitik“ auch ungeniert zugegeben wird. Damit betreibt man im Schatten der Kaiserburg von städtischer Seite her eine bewußt volksfeindliche Arbeitsmarktpolitik nach Multi-Kulti-Art und gegen die eigenen Bürgerinnen und Bürger.

Des Weiteren steigern skandalöserweise deutsche Kinder durch die asoziale Familienpolitik des Systems auch zunehmend das Armutsrisiko ihrer Mütter im Merkelland, was mittlerweile selbst die Sozialverbände immer öfter beklagen müssen. Und während alleinerziehende deutsche Frauen durch ausschließlich kapitalistisch motivierte Entscheidungen so zunehmend zu gesellschaftlichen Verlieren in der Bundesrepublik gestempelt werden, fordert die politische Klasse im gleichen Atemzug auch noch den Zuzug von jungen mentalitätsfernen Ausländern, die hier die nächsten Jahre angeblich freie „Facharbeiter“ stellen besetzen sollen. Das alles bei offiziell über drei Millionen Arbeitslosen in der BRD.

Parallel verkommt kontinuierlich das deutsche Bildungssystem zu einer Lachnummer und immer mehr gut ausgebildete Deutsche wandern resigniert ins Ausland ab, weil sich hier die Lebensverhältnisse stetig verschlechtern. Ganz in Mode scheinen dagegen auf steuerfinanzierten Nürnberger Bildungsanstalten mittlerweile muslimische Gebetsräume für die Söhne und Töchter Allahs zu sein. Die eifernden Kopftuchmädchen und die frommen Söhne von türkischen und arabischen Obstverkäufern können dort immer öfter ganz ungestört und freilich nach alter Sitte, nach Geschlechtern getrennt, ihre Religion ausüben.

Die politische Klasse betreibt so zusehends ungehemmt und ganz offen die Abschaffung des deutschen Volkes. Aus der in Deutschland durchgeführten größten Haushaltsbefragung Mikrozensus ging erschreckenderweise hervor, daß 2013 schon gut 2,5 Millionen Familien einen Migrationshintergrund besitzen. Demnach hat laut Statistischem Bundesamt bereits fast jede dritte Familie (31 Prozent) der 8,1 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern im Merkelland ausländische Wurzeln.

Den weiteren Bestrebungen der Umvolkung durch die etablierte Politik müssen wir jedoch gemeinsam auf allen Ebenen unseren Widerstand entgegensetzen, wenn wir nicht Minderheit im eigenen Land werden wollen. Ein Teil im Abwehrkampf gegen den Volkstod ist mit Sicherheit die eigene Familienplanung mit möglichst vielen deutschen Kindern auszustatten. Aber auch auf politischer Ebene muß durch vielfältige und kreative Aktionen der politischen Klasse verdeutlicht werden, daß wir dem Sterben unseres Volkes als nationalgesinnte Deutsche nicht tatenlos zusehen werden.

 





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