
Aber auch ein Mitarbeiter der Arbeitsagentur Stuttgart mußte sich vor Gericht verantworten, weil der Schwabe arbeitslose Frauen nur einen Job vermitteln wollte, wenn sie auch Sex mit ihm hätten. Viele Bürger werden das Gefühl nicht los, daß die nun veröffentlichten Zahlen lediglich der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein darstellen. Sie vermuten vielmehr auch aus eigenen negativen Erfahrungen mit den Ämtern und Behörden, daß kriminelle Handlungen in Polizei, Justiz und der Verwaltung von den Verantwortlichen und der politischen Klasse weitgehend systematisch vertuscht werden.
Zudem paßt auch, daß man von Seiten des Staates nicht konsequent genug gegen ausländische kriminelle Banden im Merkelland vorgeht. Der ehemalige Kölner Oberstaatsanwalt Egbert Bülles stellte schon vor längerer Zeit ernüchtert fest: „Wir sind auf dem besten Weg, den Kampf gegen die Organisierte Kriminalität zu verlieren“. Der Eindruck der Bananenrepublik drängt sich insbesondere auch dann dem Bürger auf, wenn bekannt wird, daß in Deutschland insgesamt gut 600.000 abgelehnte Asylbewerber leben, die einfach nicht abgeschoben werden. Dies ging jüngst aus der Beantwortung einer Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer hervor.
Angesichts der gestiegenen Unfähigkeit der deutschen Behörden und Ämter geltende Gesetze zu beachten, erwächst wohl auch die Korruptionsbereitschaft der Beamten und Angestellten selbst, die sich immer öfter ein Stück vom Kuchen zulasten der Bürger abschneiden wollen und ihren staatlich finanzierten Arbeitsplatz mißbrauchen, um sich privat die Taschen zu füllen.
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