1. Mai-Demonstration in Saalfeld erlaubt

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Nachdem Ende Februar das Kooperationsgespräch zwischen den Vertretern der Stadt und dem „Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai“ stattfand, wurde Anfang März der Aufmarsch zum Arbeiterkampftag im thüringischen Saalfeld genehmigt.

In einigen Punkten gibt es aber noch Gesprächsbedarf mit den städtischen Vertretern – zur Not wird das Aktionsbündnis auch vor Gericht ziehen, um sein Recht einzuklagen.

Alle Teilnehmer werden gebeten, zum Arbeiterkampftag verstärkt die roten T-Hemden des Aktionsbündnisses zu tragen.

Der Arbeiterkampftag in Saalfeld ist eine organisationsübergreifende Veranstaltung und daher sind sämtliche Organisationen/ Freie Gruppen inkl. ihrer Tansparente und Fahnen erwünscht.

Veranstalter: Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai
Veranstaltungsort: Saalfeld / Thüringen
Treffpunkt: ab 11 Uhr der Markt in Saalfeld.

Beginn: 12 Uhr

Demomotto:
ARBEIT – ZUKUNFT – HEIMAT
Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!

Am Tag der Demonstration wird die Partei "Der III. Weg" per Twitter über den Verlauf der Demonstration in Saalfeld berichten.

 

Neben den behördlichen Auflagen, keine Glasflaschen und Hunde mitzuführen, möchte das Aktionsbündnis noch auf folgende Punkte hinweisen:

  • Jeder Teilnehmer hat sich dem Anlass der Veranstaltung entsprechend zu kleiden und für die Dauer des Marsches ein diszipliniertes Auftreten zu gewährleisten.
  • Eventuellen Provokationen von Außen ist mit Nichtachtung zu begegnen.
  • Anwesenden Vertretern der Presse sind als nicht existent zu betrachten.
  • Das Anfertigen von Film- und Fotomaterial ist nur einer bestimmten und durch die Organisationsleitung eingesetzten Personengruppe gestattet. Betreffende Vertreter eigener Medien sind daher gebeten, sich rechtzeitig über die Netzseite bei der Organisationsleitung anzumelden.
  • Den Weisungen der eingesetzten Ordner ist folge zu leisten. Die Aufstellung wird seitens der Ordner vorgenommen.
  • Alle Teilnehmer werden gebeten, zum Arbeiterkampftag verstärkt die roten T-Hemden des Aktionsbündnisses zu tragen.
  • Der Arbeiterkampftag in Saalfeld ist eine organisationsübergreifende Veranstaltung und daher sind sämtliche Organisationen/ Freie Gruppen inkl. ihrer Tansparente und Fahnen erwünscht.
  • Gestattet sind Transparente und Demonstrationssprüche, die der Thematik des Arbeiterkampftages entsprechen.
     

Redner:

Klaus Armstroff – Parteivorsitzender "Der III. Weg"

 

 

 

 
 

 Walter Strohmeier – „III. Weg“ Stützpunkleiter Ostbayern

 

 

 

 

Rico Döhler – „III. Weg“-Stützpunkleiter Vogtland

 

 

 

Maik Eminger – "III. Weg"-Vertreter aus Brandenburg

 

 

 

 

Kai Andres Zimmermann – "III. Weg"-Stützpunkt Nürnberg-Fürth

 

 

 

 

 

 

Philippe Eglin – Freier Nationalist aus der Schweiz

 

 

 

 

Axel Schlimper – Europäische Aktion, Gebietsleiter Thüringen

 

 

   

  • Freier Nationalist aus Thüringen
     


Material

Aufkleber, Flugblätter und das Aktionshemd sind hier erhältlich.


Aufruf

ARBEIT – ZUKUNFT – HEIMAT
Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!

Die Überfremdung Deutschlands wird durch den ungebremsten Zuzug von sogenannten „Flüchtlingen“ immer stärker vorangetrieben. Aber nur etwa 2% der Asylanträge werden in der Bundesrepublik tatsächlich anerkannt. Ein Großteil der Asylanten sind in Wahrheit nichts Anderes als Wirtschaftsflüchtlinge bzw. Sozialtouristen aus Osteuropa. Aktuell weist Deutschland einen Anteil von Menschen mit ausländischen Wurzeln von über 20% auf. Schon in wenigen Jahren werden Ausländer in deutschen Großstädten flächendeckend die Mehrheit der Bevölkerung stellen.

Asylanten verdrängen Deutsche vom Arbeitsmarkt

Seit kurzem dürfen Asylanten und Geduldete (Ausländer, die kein Asyl bekommen, aber auch nicht abgeschoben werden) nach drei Monaten arbeiten, falls es für die entsprechende Stelle keinen geeigneten Bewerber aus Deutschland oder einem EU-Staat gibt. Eine Beschäftigung ohne Vorrangprüfung von Asylanten war bisher erst ab 15 Monaten möglich. Für Fachkräfte wurde diese komplett gestrichen.

Wirtschaftsverbände fordern unbeschränkte Einwanderung

All dies geht Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer noch nicht weit genug. Gegenüber der «Welt am Sonntag» fordert dieser, Asylanten spätestens ab dem sechsten Monat eine Beschäftigung ohne Vorrangprüfung zu erlauben. Bei Geduldeten solle der Vorrang für deutsche Arbeitnehmer sogar ganz abgeschafft werden.
Der Gedanke dahinter: Der Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt soll intensiviert werden, damit die Industrie Druck auf Löhne und Sozialleistungen ausüben kann und deutsche Arbeitnehmer gegebenenfalls einfacher durch ausländische Billiglöhner ersetzt werden können.

Die Mär vom Fachkräftemangel

Seit Juli 2013 dürfen nicht nur Hochqualifizierte, sondern auch beruflich qualifizierte Fachkräfte aus Ländern außerhalb der EU nach Deutschland kommen – vorausgesetzt, ihr Beruf entspricht einem Mangelberuf. Aber nur 170 beruflich qualifizierte Fachkräfte haben zwischen Juli 2013 und Juli 2014 davon Gebrauch gemacht (basierend auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit laut der Zeitung «Die Welt»). Darüber hinaus gibt es laut Bundesagentur für Arbeit gar keinen flächendeckenden Fachkräftemangel, sondern lediglich eine Unterversorgung in einigen wenigen ausgewählten Branchen. Die Frage warum ausgerechnet nicht- oder nur geringqualifizierte Wirtschaftsflüchtlinge aus der Dritten Welt geeignet sein sollen, offene Stellen für Hochqualifizierte auszufüllen, bleibt dabei stets unbeantwortet. Zudem sorgt die fortschreitende Technisierung dafür, dass die Zahl der benötigten Arbeitnehmer mittelfristig sinken wird. Experten rechnen bis 2050 mit einem Wegfall von bis zur Hälfte der momentanen Arbeitsplätze. Aus einer kurzfristigen Unterversorgung kann innerhalb weniger Jahre wieder ein akuter Arbeitsplatzmangel werden. In diesem Fall werden die Millionen Einwanderer zu einer untragbaren Belastung der Sozialsysteme, soweit sie dies aufgrund ihrer Geringqualifizierung nicht ohnehin bereits sind.

Überfremdung bis zum Volkstod

Immer mehr Arbeitsplätze gehen im ländlichen Raum verloren. Viele Deutsche sind gezwungen ihre Heimat aufzugeben und in überbevölkerte Ballungszentren oder ins Ausland zu ziehen, um weiterhin am Arbeitsleben teilhaben zu können und für sich und ihre Familien ein adäquates Auskommen zu sichern. Durch den Wegzug der „Jungen“ und die Kinderlosigkeit vieler Deutscher vergreisen somit ganze Landstriche. Außerdem beschleunigt der Zuzug von art- und kulturfremden Ausländern den Niedergang heimischer Sitten, Bräuche und Werte.

Deutscher Sozialismus bringt die Wende

So bleibt festzuhalten, dass unter dem Strich die ausländische Zuwanderung in Deutschland nicht nur völkisch, sondern auch finanziell ein Desaster darstellt.
Eine gerechte Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik hat in Deutschland für angemessene Löhne und Gehälter zu sorgen, die niemanden mehr aus unserem Volk zum Verlassen der Heimat zwingt. Die Lüge vom vermeintlichen „Fachkräftemangel“ hielte sich dann ebenso wenig, wie die Schönrederei der dramatischen Umvolkungsfolgen endlich zum Erliegen käme. Allen Änderungen voran muss aber erst einmal breit im Volke die Erkenntnis siegen, dass die Verausländerungspläne Deutschlands und Europas maßgeblich den Hirnen kapitalistischer Größenwahnsinniger und volksfeindlicher Menschenrechts-Ideologen der so genannten „Westlichen Wertegemeinschaft“ (WWG) entspringen, die durch Lohndrückerei und die Entsolidarisierung der gewachsenen völkischen Strukturen noch höhere Gewinne einfahren wollen.

 

Wir fordern daher zur Sicherung von Arbeitsplätzen und zum Erhalt unseres Volkes:

  • Änderung und Verschärfung bestehender Asylgesetze
  • Kein Hartz-IV für ausländische Sozialtouristen
  • Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer
  • Stärkung des ländlichen Raums durch Ansiedlung von Industrie und Ausbau der Landwirtschaft – die Arbeit muss zu den Menschen und nicht die Arbeiter zu den Maschinen
  • Förderung deutscher, kinderreicher Familien, anstatt junge kulturfremde Ausländer zu importieren, welche die Geburtenschwäche in der BRD ausgleichen sollen
  • Zerschlagung des volksfeindlichen Kapitalismus und die Verstaatlichung der Schlüsselindustrie, aller Großunternehmen, Banken, Versicherungen und aller Betriebe der Daseinsfürsorge – wir fordern die Schaffung eines Deutschen Sozialismus

 

Sozial geht nur national!

Am 1. Mai 2015 werden wir im thüringischen Saalfeld wieder gemeinsam unsere Wut und unseren Zorn über den volkszerstörenden Kapitalismus auf die Straße tragen und für

„ARBEIT – ZUKUNFT – HEIMAT
Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!

öffentlich demonstrieren.

Treffpunkt ist ab 11 Uhr der Markt in Saalfeld. Seid dabei!

„Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai“

Quelle: http://www.arbeiterkampftag.info