Anti-Asyl-Verteilungen in Elz (Westerwald)

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In Elz sind an mehreren Standorten aktuell ca. 130 Asylanten zentral untergebracht. In der ehemaligen Fleischerei Neitzert in der Oberdorfstraße (22 Personen), am Güterplatz (18 Personen) am Johannesring (bis zu 42 Personen) und Hotel Schäfer in der Rathausstraße (bis zu 50 Personen) und eine Pension im Elz-Malmeneich (18 Personen) sind die fünf Standorte, an denen Kulturbereicherer aus der ganzen Welt auf Kosten des deutschen Steuerdepps untergebracht sind. Im Elzer Innenstadtbereich, vor allem rund um das Hotel Schäfer, verteilten Aktivsten des „III. Weg“-Stützpunktes Westerwald/Taunus asylkritische Flugblätter, die auf die stetig fortschreitender Überfremdung und deren Folgen aufmerksam hinweisen. Nach den Worten des Bürgermeisters Horst Kaiser (CDU)gegenüber der „Nassauische Neue Presse“ hat sich die Zahl der Asylanten in Elz innerhalb weniger Monate mehr als verdoppelt.

Erst kürzlich wurde einen gehbehinderte Rentnerin im benachbarten Frickhofen in ihrer Wohnung heimtückisch ermordet. Als dringend Tatverdächtiger gilt ein pakistanischer Asylant, der öfters bei der alten Dame zum Fernsehschauen vorbei kam. Ein internationaler Haftbefehl wurde erlassen. Siehe Artikel "92-jährige bei Limburg ermordet: Haftbefehlt gegen Asylant erlassen (+Video)"

Auch wie hier in Elz vermieten immer mehr Hotel- bzw. Pensionsbesitzer ihre Zimmer zur Unterbringung von Asylanten an die Gemeinden, und nutzen somit die Unterbringungsnot der Gemeinden im Zuge der uferlosen Asylantenflut gnadenlos aus und bereichern sich somit indirekt an Steuergeldern. Leidtragender sind die Anwohner von solchen Asylkaschemmen. Bei einem Asylantenheim in der Nachbarschaft ist in aller Regel mit diesen Folgen zu rechnen: