„Gebietstreffen-Mitte“ des „III. Weg“

Home/Parteigeschehen/„Gebietstreffen-Mitte“ des „III. Weg“

Im grünen Herzen Thüringens fand am Anfang März das erste Gebietstreffen des „III. Weg“ in Mitteldeutschland statt. In den Mittagsstunden versammelten sich so Mitglieder, Fördermitglieder und Interessenten der jungen Partei unweit von Erfurt.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit der traurigen Gewissheit, einen jungen Parteikameraden nicht mehr in unseren Reihen zu wissen. Der durch einen schweren Verkehrsunfall zu Tode gekommene Kamerad wird ewig unvergessen bleiben. Mit einer Schweigeminute und einem kurzen Nachruf begann somit das Gebietstreffen, an welchem die Teilnehmer somit auch den toten Parteifreund in ihrer geistigen Mitte verstanden wussten.

Einleitend begrüßte Matthias Fischer die über 50 Teilnehmer. Für die ebenfalls zahlreich erschienen Interessenten aus Mitteldeutschland erläuterte der bekannte Parteiaktivist zunächst die Strukturen der Partei mit den Gebietsgliederungen und den momentan im Aufbau befindlichen Stützpunkten und Strukturen, speziell in Thüringen, Brandenburg und Berlin. Dabei betonte Matthias Fischer immer wieder die Voraussetzung der gesund wachsenden Strukturen. Das heißt, im „III. Weg“ steht nicht nur die politische Arbeit an erster Stelle, sondern auch die kulturelle und gemeinschaftliche Ebene. Unter Applaus übergab Fischer abschließend zwei Kameraden aus Berlin und Brandenburg ihren druckfrischen Parteiausweis und hieß die neuen Mitglieder in den starken Reihen des „III. Wegs“ willkommen.

Anschließend trat der ebenfalls langjährige Aktivist und Parteikamerad Tony Gensch hinter das Rednerpult. Als Mitglied im ersten Stützpunkt Mitteldeutschlands, dem Stützpunkt Vogtland, gab er anhand einer Leinwandpräsentation einen Abriss der bis heute zahlreich stattgefundenen Aktionen und Erlebnisse des Stützpunktes. Genannt seien hier mehrere Gedenkveranstaltungen zu Ehren unserer gefallenen Helden in der Geschichte Deutschlands, bis hin zu Redner- und Informationsveranstaltungen, sowie Rechtsschulungen bzgl. der juristischen Schikanen der BRD-Willkür gegen deutsche Nationalisten. Aber nicht nur politische Themen bestimmten den Alltag des Stützpunktlebens, auch Kulturausflüge oder Feste im germanischen Jahreslauf haben nach wie vor einen hohen Stellenwert im Kreis der Parteifreunde aus dem Vogtland.

Nicht zuletzt informierte Gentsch über die aktuelle Situation im juristischen Tauziehen um die Immobilie im oberfränkischen Oberprex. Das Haus wurde nach mehr als vier Jahren Renovierungs-und Instandsetzungsarbeiten quasi über Nacht vom Innenministerium Bayern beschlagnahmt, da es angeblich Eigentum des behaupteten „Freien Netz Süd“ wäre, obwohl das Grundstück keinem Aktivisten gehörte und hauptsächlich für Wohnzwecke genutzt wurde. Auch heute noch pflegen Parteimitglieder einen freundschaftlichen und persönlichen Kontakt zu einigen Oberprexern und zeigen neben der anhaltenden politischen Arbeit auch, dass die Gemeinde Regnitzlosau dennoch nicht vergessen ist.

Als dritten Redner begrüßten die Teilnehmer Maik Eminger. Der charismatische Brandenburger erläuterte die schrittweise wachsende Struktur in seiner Region, sowie in Brandenburg als solches. So gab auch Eminger im Namen seiner regionalen Parteikameraden einen Rückblick des seit wenigen Monaten im Aufbau befindlichen Stützpunktes. Trotz der kurzen Zeit haben die brandenburgischen Parteifreunde beachtliche Arbeit geleistet. Neben zahlreichen Flugblattverteilungen, mündete eine kürzlich in Eisenhüttenstadt stattgefundenen Demonstration des „III. Wegs“ in einer überparteilichen „Ausländer Stopp“-Veranstaltung, an welcher sich über 100 nationale Kräfte bündelten, um gegen Asylmissbrauch und Überfremdung unserer Heimat ein starkes Zeichen zu setzen. In Brandenburg wachsen damit die Parteistrukturen auf der Basis unermüdlicher idealistischer Überzeugung der Mitglieder und Fördermitglieder aus der Region, was durch eine weitere Leinwandpräsentation anschaulich gemacht wurde.

Rico Döhler, Stützpunktleiter des „III. Weg“-Stützpunkts Vogtland gab zum Abschluss des Rednerprogrammes eine deutliche Ansage an alle Zuhörer. Mit Blick auf die ebenfalls im Aufbau befindlichen Strukturen in Thüringen wurde in Greiz bereits vor wenigen Monaten die Richtung vorgegeben. Auch in Thüringen nämlich, gab es neben Parteivorstellungen auch schon erste strukturelle Ansätze einer Etablierung des „III. Wegs“. Auch in Hinblick auf den in diesem Jahr im thüringischen Saalfeld stattfindenden Arbeiterkampftag freuten sich nicht nur die thüringischen Teilnehmer des Gebietstreffens auf eine Zukunft ihrer politischen Arbeit unter der Fahne des „III. Wegs“.

Beendet wurde das erste „Gebietstreffen-Mitte“ mit einem kameradschaftlichen Beisammensein bis in die Abendstunden. Die Zeit nutzend, lernten sich die Teilnehmer untereinander besser kennen oder festigten weiterhin ihre überregional bestehenden Kontakte.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×