„Stoppt den Völkermord an uns Deutschen!“ – Aktionswoche in München (+Videos)

Vom 23. – 28. Februar führten Aktivisten vom „III. Weg“ eine Aktionswoche im Münchner Stadtteil Giesing unter dem Motto „Stoppt den Völkermord an uns Deutschen!“ durch. Täglich wurden mehrere Hundert themenbezogene Flugblätter an Anwohner und Fußgänger verteilt und eine Kundgebung am Giesinger Bahnhof rundete die Aktionswoche ab. Mehrere Redner und ein Liedermacher konnten so am Sonnabend noch einmal zahlreiche Passanten auf die Problematik des anhaltenden Völkermords an uns Deutschen aufmerksam machen.

Ausufernde Ausländergewalt in der BRD

Anders als einen Völkermord kann man die ausufernde Ausländergewalt in Deutschland nicht mehr bezeichnen. Schätzungen gehen von mehreren Tausend durch Ausländer ermordeten Deutschen aus. Daniel Siefert der in Kirchweyhe von kriminellen Ausländern totgetreten wurde oder der am Münchner S-Bahnhof wegen seiner gezeigten Zivilcourage ermordete Dominik Brunner, sind hierbei nur zwei von unzähligen barbarischen Beispielen.

Deutschenfeindlichkeit ist besonders für viele Kinder und Jugendliche auch in München längst schon kein Fremdwort mehr. Kriminelle Banden mit so genanntem „Migrationshintergrund“ haben sich auf Schulhöfen und Plätzen festgesetzt und treiben dort ihre verbrecherischen Machenschaften. Im Angesicht dieser Zustände berichtet die bundesdeutsche Lügenpresse wenig bis gar nicht über diese Zustände. Vielmehr versuchen sie die Taten der angeblichen „Kulturbereicherer“ herunter zu spielen und verharmlosen diese. So wird der Raubüberfall gerne bagatellisierend als „abziehen“ betitelt oder Übergriffe und sexuelle Belästigung abwiegelnd als „Mobbing“ beschrieben. Lehrer und Polizei sind weitgehend machtlos dagegen. Von der Politik alleingelassen, kämpfen sie einen verlorenen Kampf um eine gescheiterte Integration, welcher beweist, dass der rot-grüne multikulti-Traum realitätsferner Gutmenschen längst gescheitert ist. So werden in den Vierteln der bayerischen Landeshauptstadt, über kurz oder lang die selben multikriminellen Zustände herbeigerufen, wie sie beispielsweise in Berlin schon an der Tagesordnung sind.

Video: Dokumentation über Deutschfeindlichkeit

Auch die zahlreichen Übergriffe gegen junge Frauen und Mädchen sollen hier nicht unerwähnt bleiben. Viele von der etablierten Politik als „Kulturbereicherer“ benannte Ausländer sehen weiße, deutsche Frauen nur als „Schlampen“ und „Opfer“ an, die sie unmoralisch anmachen können. Trotz der hohen Dunkelziffer sprechen auch die offiziellen Kriminalitätsstatistiken eine klar und nicht zu leugnende Sprache mit einem deutlich überproportionalen ausländischen Täteranteil im Bereich der Sexualdelikte.

Überfremdung in der BRD

Besorgniserregend ist in den letzten Monaten auch der Sprunghafte Anstieg von Asylanten, die Deutschland bildlich gesprochen überrennen. Von rund 130.000 Asylanten die noch 2013 in die BRD „flohen“, stieg die Zahl 2014 auf über 200.000 Asylanten an. Die meisten Asylanträge werden nach einem langwierigen Verfahren zwar abgelehnt, ausgewiesen wird aber kaum jemand. Die BRD hat sich so in weiten Teilen der Welt das Bild eines Schlaraffenlandes verpasst. Gut organisierte Schlepperbanden verdienen viel Geld um tausende Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa und weiter in die BRD zu schleusen. Eine Abweisung müssen sie, anders zum Beispiel als in Australien (siehe unteres Video) nicht fürchten. Wenn man sich den durchschnittlichen Asylbewerber ansieht, merkt man jedoch schnell, dass vor allem junge, ledige, Testosteron überladene Männer ihrer Heimat den Rücken zukehren. Entweder gilt der zivilisierte Grundsatz, wonach Frauen und Kinder bei Lebensgefahr zuerst gerettet werden sollen, in den Heimatländern der Asylanten nicht, oder auch dies ist ein starkes Anzeichen für den massiven Anteil an Asylbetrügern welche ins Merkelland strömen.

Video über Australiens Einwanderungspolitik (Englisch)

Auch dieses Jahr werden 300.000 Asylanten in der BRD erwartet. Außerdem kommen weitere hunderttausende Zuzüge hinzu, die nicht zuletzt Dank der EU-Freizügigkeit in unser Land strömen. Was hier stattfindet ist nichts anderes als ein durch Überfremdung hervorgerufener Völkermord an uns Deutschen.

Der Gründer der Paneuropa-Union Graf Coudenhove-Kalergi, einer der Vordenker der heutigen EU, hat es bereits 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“ angekündigt. Er sah die Zukunft in einem eurasisch-negroiden Mischmenschen, der Europa bevölkern soll. Durch diese Vermischung stirbt nicht nur die biologische Eigenartigkeit der Völker sondern auch ihre Kulturen und Traditionen. Die Menschheit verkommt zu einem Einheitsbrei von Konsumenten und Produzenten. Jegliches höhere Ziel in Kunst, Philosophie und Bildung ist diesem „Weltbürger“ fremd.

Wir wollen jedoch weiterhin unsere Eigenart bewahren und auch in heutiger Zeit noch Deutsche in Aussehen und Verhalten sein. Aus diesem Grund setzt sich „Der III. Weg“ vehement gegen die Überfremdung unserer Heimat ein.

Besatzungsterror seit 1945

Gut 70 Jahre ist es her, als Deutsche Städte im Bombenterror untergingen. Der Terrorangriff auf Dresden am 13./14. Februar 1945 ist immer noch schreckliches Symbol für die alliierten Kriegsverbrechen. Aber auch durch zahlreiche andere verbrecherische Handlungen kamen unzählige Deutsche ums Leben. Genannt werden kann hierbei vor allem auch die Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten oder die Gräuel in den Rheinwiesenlagern. Man geht allgemein davon aus, dass nach der Kapitulation der deutschen Streitkräfte mehr Deutsche ums Leben kamen, als während des gesamten zweiten Weltkrieges. Die große Mehrheit der Opfer stellen hierbei aber keineswegs Soldaten, die bei Kampfhandlungen ihr Leben ließen, sondern Zivilisten und Kriegsgefangene.

Gerade in Bayern ist das Leid der Sudetendeutschen stark präsent, die auf brutalste Weise aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Bis heute sind die so genannten Benes-Dekrete in Kraft, die die Vertreibung und Enteignung der Deutschen regelten. Die BRD-Politiker als angebliche Vertreter deutscher Interessen sind bis dato nicht in der Lage dies zu ändern. Einzig deutsche Nationalisten haben bereits vor Jahren eine gemeinsame Erklärung mit Kameraden aus Böhmen und Mähren erzielt, welche die Benes-Dekrete von beiden Seiten klar verurteilt und so die Grundlage für eine friedliche Zukunft schafft. Nur auf Augenhöhe, lassen sich die tiefen Gräben die Europa durchziehen überwinden.

Videoausschnitt: Schäuble bestätigt die Unsouveränität Deutschlands

Von Augenhöhe kann aber keine Rede sein. Im oben stehenden Video macht Wolfgang Schäuble als amtierender Bundesfinanzminister auf dem European Banking Congress 2011 klar, dass Deutschland seit 1945 nie mehr vollständig souverän war. Auch der bekannte Sänger, Xavier Naidoo hat sich mehrfach öffentlich hierzu geäußert und zum Beispiel auf den noch immer fehlenden Friedensvertrag aufmerksam gemacht. Mit wenig Aufwand lassen sich im Internet viele Hinweise finden, die alle zum selben Schluss führen: die BRD ist letztlich eine Selbstverwaltung des besetzten Deutschland und damit eine Übergangslösung, was außerdem auch die berühmten Väter des Grundgesetzes wie der SPD Politiker Dr. Carlo Schmidt so sahen.

Ziel der Partei „Der III. Weg“ ist es deshalb, die BRD in ein freies und souveränes Deutschland zu überführen und so einen dauerhaften Frieden in Europa zu sichern. 70 Jahre nach Kriegsende ist es deshalb höchste Zeit für einen Friedensvertrag, der den Benes-Dekreten und ähnlichem Unrecht ein Ende setzt und den Völkermord an uns Deutschen beendet.

Mit dieser Forderung wurden so in der Aktionswoche in München-Giesing tausende Bürger durch Infoschriften, Gespräche und Redebeiträgen auf der Kundgebung erreicht. Auf einem anschließenden Liederabend am Lagerfeuer, ließen die Aktivisten die aktionsreiche Woche noch einmal Revue passieren und stärkten bei völkischem Liedgut die Gemeinschaft. So gingen alle Aktivisten schließlich mit der Gewissheit auseinander, dass sie auch in Zukunft noch den Befehl des Gewissens hören werden und der Kampf um den Erhalt unseres Volkes und unserer Heimat gegen den Völkermord an uns Deutschen weiter geht.

Völkermord nach UN Definition:

„…eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, ein nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:
        ..c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen…“