Kein „rassistisches“ Motiv nach Asylheim-Brand in Vorra

Mitte Dezember 2014 berichteten wir bereits ausführlich über den Brand in gleich drei geplanten neuen Asyl-Kaschemmen im mittelfränkischen Vorra (Bericht). Das Großfeuer fand damals medial auch über den Landkreis „Nürnberger Land“ hinaus bundesweit erhebliche Beachtung. Die Ermittler gehen heute noch nachwievor von einer gezielten Brandstiftung aus, zumal vor der Tatausübung wohl ein dilettantischer Schriftzug mit Rechtschreibfehler vorgeblich gegen Asylanten an einem der Gebäude angebracht wurde. Interessierte volksfeindliche Kreise malten nach der Feuersbrunst natürlich gleich wieder reflexartig die Fratze des „häßlichen Deutschen“ an die Wand. Herbei gekarrte verfassungsfeindliche Linksextremisten und Vertreter der regionalen Gutmenschenmafia pilgerten zudem in die Hersbrucker Schweiz, um ihren sattsam bekannten antideutschen Katechismus auch im beschaulichen Vorra herunterzubeten.

Sagenhafte 20.000 Euro, die gleiche Summe wie für die Aufklärung der jüngst erst abgefackelten Asyl-Kaschemme in Tröglitz (Sachsen-Anhalt), wurde dabei von den Ermittlungsbehörden als Belohnung für konkrete Täterhinweise ausgelobt. Das enorm hohe Kopfgeld, das in der Regel die Fangprämien bei Mordtaten an alten deutschen Rentnerinnen durch ausländische Kriminelle um ein vielfaches übersteigt, weckte so offensichtlich auch die gierigen Begehrlichkeiten von denunziationsfreudigen Anwohnern in der Nachbarschaft der niedergebrannten Asyl-Behausung. Demnach wollten verlogene „Ohren-Zeugen“ plötzlich gehört haben, daß sich in einem benachbarten Waldgrundstück kurz vor dem Brand angeblich sangesfreudige Personen zusammenfanden, um dort unbekümmert Lieder des Nationalen Widerstandes aus alter und neuer Zeit zu trällern.

Die phantasiereiche Geschichte, die sich mittlerweile auch offiziell als ein abenteuerliches Lügenmärchen herausstellte, hatte jedoch zur Folge, daß die unbedarften Besitzer des Wochenendgrundstückes mit einer umfassenden Hausdurchsuchung durch den repressiven Polizeiapparat „beglückt“ wurden. Gefunden hatte das riesige Aufgebot von bayerischen Spezialkräften dann freilich nichts. Zumindest nichts Belastendes und nicht einmal einen Hauch eines Indizes, das man mit dem ominösen Brand in der kleinen Gemeinde in Verbindung bringen konnte.

Der teure Polizeieinsatz hatte schließlich aber – trotz aller Kriminalisierung der Hausherren – auch einen positiven Nebeneffekt. Durch die akribische Suche der Staatsdiener mit hochmodernen Metalldetektoren und Diensthunden barg man immerhin alte Eisentöpfe und vergammelte Schuhe mit Metallösen – scheinbar bisher unbekannte Hinterlassenschaften der Vorbesitzer – aus dem Erdreich. Ein schwacher Trost angesichts der falschen Verdächtigungen und polizeilichen Maßnahmen, welche die unbescholtenen Grundstückseigentümer genauso hilflos über sich ergehen lassen mußten, wie die Systempresse-Denunziationen der örtlichen Lügenpostillen.

Noch in der gleichen Nacht des Brandes wurden jedoch auch aktive und ehemals aktive Nationalisten in der Region von Sonderkommandos der Polizei aus dem Schlaf der Gerechten gerissen. Öffneten die Repressionsopfer nach dem Sturmläuten dann schlaftrunken die Türen und fragten unbedarft: „Wo brennt es denn?“, blickten ihnen meist nur haßerfüllte Gesichter grimmig entgegen. In den Folgetagen wurden auch rechtswidrig, weil vollkommen willkürlich und verdachtsunabhängig, nationalgesinnte Deutsche des Landkreises auf den Arbeitsplätzen heimgesucht und Alibi-Überprüfungen vorgenommen. Solche hartnäckige Ermittlungsarbeit würde man sich bei der bayerischen Landespolizei auch einmal wünschen, wenn es um die Aufklärung der Straftaten von linkskriminellen Chaoten, schmutzigen Päderasten und gewaltkriminellen Ausländern gehen würde.

Die zeitraubenden und kostenintensiven Ermittlungen zum Brand in Vorra kamen nun aber dann doch zum eindeutigen Ergebnis, daß man für das Feuer in den Asyl-Kaschemmen keine bekannten Nationalisten verantwortlich machen kann. Tage später veröffentlichte die Polizei dann aber erst ein Phantom-Bild des vermeintlichen Feuerlegers, das ebenfalls keinerlei Ähnlichkeit zu irgendeinem organisierten volkstreuen Aktivisten aus der Region aufwies. Es liegt demnach der Verdacht nahe, daß man die Zeichnung des mutmaßlichen Täters bewußt zurückhielt, um die repressiven Aktionen gegen die nationalgesinnten Deutschen in der Region besser legitimieren zu können. Die Kriminalisierung des Nationalen Widerstandes in der Lügenpresse nimmt aber ungeachtet der polizeilichen Ergebnisse bis zum heutigen Tage kein Ende, obwohl es sichtbar ruhiger um den seltsamen Brand der angeblich fast bezugsfertigen Asylbehausungen geworden ist.

Offensichtlich liegt dies an dem Bekanntwerden von neuen Informationen zu den ausgebrannten Asyl-Unterkünften selbst. Denn im Zuge der weiteren polizeilichen Motivsuche kam schließlich heraus, daß die leerstehenden Asyl-Kaschemmen in Vorra scheinbar entgegen vorheriger Angaben vor dem Feuer gar nicht bezugsfertig waren, wie es immer wieder behauptet wurde. Vielmehr hätten noch vielfach Nachweise zur entsprechenden Nutzungsaufnahme für die Asylanten gefehlt. Auch ein zweites notwendiges Brandschutzgutachten lag ebenfalls nicht vor. Der Öffentlichkeit wurde des Weiteren auch gänzlich verschwiegen, daß es bereits seit der Antragsstellung auf die Asyl-Nutzung des Gebäudes immer wieder zu Unstimmigkeiten mit den zuständigen Behörden kam.

Diese skandalösen und bisher verschwiegenen Hintergründe haben sich bislang auch nur im kleingedruckten der örtlichen Provinz-Zeitungen eine publizistische Gasse gebahnt. Die „Nazi“-Jagd der Asyl-Industrie, der politischen Klasse und ihrer subventionierten antideutschen Gutmenschenmafia im „Fall Vorra“ wurde aber nicht abgeblasen. Vielmehr wird in nahezu jedem Flugblatt zum Thema Asyl, bezüglich des Großbrandes im Nürnberger Land, weiter frech und wahrheitswidrig von einem „rassistischen“ und „neo-nazistischen“ Anschlag schwadroniert.

Inzwischen stattgefundene persönliche Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern durch Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth in Vorra selbst ergaben hingegen ein erfreuliches und weitgehend einheitliches Bild. Die meisten deutschen Einwohner vor Ort sind froh, daß sich die Pläne der Verausländerung mittels Asylanten-Unterbringung durch die Vorkommnisse im Dezember erst einmal zerschlagen haben. An einen wie auch immer gearteten „Neo-Nazi-Anschlag“ glaubt ohnehin kaum einer. Viele befürchten jedoch, daß nach wie vor an der Umvolkungsmaßnahme der Behörden festgehalten wird, wenn die drei Asyl-Gebäude wieder saniert und dann tatsächlich dann bezugsfertig im neuen Glanz erstehen würden.

Zudem macht sich bei einigen Einwohnern eine negative Vorahnung breit, daß man sie künftig zu einer antideutschen „Willkommenskultur“ von Seiten der politischen Klasse geradezu zwingen wird, um so dem durch die veröffentlichte Meinung geprägten „Rassistenimage“ der Gemeinde entsprechend entgegenzuarbeiten.





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