Merkelland brutal: Seniorenheim muß Asyl-Kaschemme weichen

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Von wegen kulturelle Bereicherung: Am Beispiel des Röthenbacher Senioren- und Pflegeheims „Haus Krone“ zeigt sich die ganze Zerstörungswut des brutalen Asyl-Tsunamis, der seit Monaten über das Merkelland hereinbricht. Am Friedrichsplatz 1 in Röthenbach an der Pegnitz (Landkreis Nürnberger Land), dort wo im „Haus Krone“ bisher alte und pflegebedürftige Opas und Omas ihren Lebensabend verbrachten, sollen nun ab Oktober 2015 mindestens 50 kulturfremde Asylanten einquartiert werden.

Die bisherigen Verträge von Altenpflegern und Bewohnern des Seniorenheims seien bereits herzlos gekündigt worden und scheinbar niemand interessiert sich dafür in der fränkischen 12.000-Einwohner-Stadt, die sowieso schon unter einem hohen Ausländeranteil stöhnt. Betreiber des bisherigen „Haus Krone“ war die Laetitia AG, die sich über die Auslastung der Sozialeinrichtung nicht beklagen konnte. Offenbar aus Altersgründen wurde das Anwesen von den bisherigen Besitzern an die ominöse Betreibergesellschaft Rowi verkauft, die sich nun in der Unterbringung von mentalitätsfernen Asylanten wohl einen größeren Gewinn erhofft.

Den bisherigen 45 alten Menschen in dem Seniorenheim bleibt jetzt nichts anderes übrig, als sich eine neue Bleibe zu suchen. Ohne mit der Wimper zu zucken müssen sie in andere Einrichtungen untergebracht werden. Insbesondere betagte Menschen, zumal durch ihre Pflegebedürftigkeit oft an ihre vertrauten vier Wände gefesselt, können sich bekanntlich nur schwerlich an neue wohnliche Begebenheiten und auch an neues Pflegepersonal gewöhnen. Ein deutsches Sprichwort mahnt nicht umsonst, daß man alte Bäume nicht verpflanzen soll.

Dies scheint den gewinnorientierten neuen Inhabern vom „Haus Krone“ aber wohl völlig gleichgültig zu sein. Im Merkelland zählen ausschließlich klingelnde Kassen und für Mitgefühl ist in der kapitalistischen Welt der Bilanzen und Renditen so nirgends Platz. Auch daß man sich hierzulande immer wieder gewissenlos die Taschen auf Kosten der Verausländerung ganzer Landstriche füllt, ist heute bei skrupellosen Immobilienbesitzern wohl schon eher die Regel, als die Ausnahme. Über die perfiden Asylpläne wurden hingegen nicht nur die Einwohner, sondern offenbar auch der Stadtrat in Röthenbach an der Pegnitz zuvor im Dunkeln gelassen. Scheinbar platzte die Bombe des Deportationsvorhabens von alten und kranken Menschen erst, als die neuen Verträge schon unter Dach und Fach waren.

Nationalisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth verteilten deshalb Anfang April 2015 auch rund um das Senioren- und Pflegeheim zahlreiche asylkritische Flugblätter. Damit machten sie nicht nur auf die perfiden Asylpläne in der Pegnitzstadt aufmerksam, sondern stellten auch die politische Klasse im Merkelland als unfähige Verausländerungsfreunde bloß. Laut Meldungen von Röthenbacher Bürgern gegenüber „III. Weg“-Aktivisten stehen noch zusätzliche Altenheime auf dem Programm der Verausländerungsmafia. Es sollen bereits Gespräche laufen auch zwei weitere Einrichtungen für betagte und pflegebedürftige Menschen zu finanziell lukrativen Asyl-Behausungen umzufunktionieren, um noch mehr Geld zu scheffeln.

Auf Kosten der Heimat und der Zukunft unseres Volkes wird so nicht nur in Franken eine Asyl-Kaschemme nach der anderen in die traditionellen Ortschaften gepflanzt. Dieser niederträchtige Asyl-Wahnsinn geschieht vielmehr bundesweit und hat auch entsprechend Methode. Stück für Stück sorgt man so von Seiten der Herrschenden für die Umvolkung in unserem Land. Die Verausländerung befördert am Ende aber den Volkstod und somit auch die unwiederbringliche Zerstörung unserer kulturellen und völkischen Identität.

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