Noch sind die Nächte eiskalt

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Noch sind die Nächte eiskalt, aber pünktlich zum 1. April schloss die Berliner Notunterkunft am Hauptbahnhof ihre Tore – „Saisonende“. Ab nun heißt es für die 180 Menschen, die in den vergangenen Wochen dort einen Schlafplatz hatten, frieren bis es nachts wärmer wird.

81.872 Übernachtungen zählte die Berliner Kältehilfe bis zum Abschluss der Saison, ganze 8.934 mehr als im Vorjahr – und dazu kommen noch viele Obdachlose die aus diversen Gründen solche Einrichtungen nicht nutzen. So wie in Berlin sehen sich auch in der ganzen Republik zehntausende in die kalten Nächte entlassen, während es für Asylanten aus Afrika in mehreren Bundesländern einen „Winterabschiebestopp“ aus „humanitären Gründen“ gibt. Die Humanität der Demokraten endet aber scheinbar beim eigenen Volksgenossen denn gemäß einer Mitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG W) vom 3. März 2015 sind im vergangenen Winter mindestens sieben Obdachlose in Deutschland erfroren. Seit 1991 waren es somit mindestens 290 Menschen, die in den Straßen des reichsten Landes Europas erfroren sind. Und die Zahl der Obdachlosen steigt und steigt.

Ungefähr 284.000 Menschen sind nach Schätzungen der BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W) in Deutschland ohne Wohnung. Die BAG W prognostiziert bis 2016 eine Zunahme der Wohnungslosigkeit um ca. 30% auf dann 380.000 Menschen. Gleichzeitig werden für 2015 500.000 Asylanten erwartet, für die regelmäßig Luxushotels und Ferienpensionen angemietet werden. Für die eigenen Volksgenossen, die auf den Straßen jeder deutschen Stadt frieren und hungern, sind solche Maßnahmen aber natürlich ungeeignet. Wo sind denn die Lichterketten die für jeden vermeintlichen „Angriff von Rechts“ im ganzen Land von Überfremdungsfanatikern veranstaltet werden? Wo sind die bunten&toleranten Demos für eine „Willkommenskultur“ für Obdachlose, anstatt für irgendwelche Wirtschaftsflüchtlinge?

Wenn es darum geht jenen zu helfen, die nicht eine millionenschwere Asyl-Lobby und dutzende politische Unterstützungsgruppen haben, sind es nicht die mit Millionen Steuergelder aus dem „Kampf gegen Rechts“ gefütterten Antifa-Gruppen, sondern deutsche Nationalisten, die ehrenamtlich ihren Volksgenossen beistehen. (Siehe Artikel Winterhilfe in Rheinhessen). Denn auch die letzten Obdachlosenheime werden mehr und mehr abgerissen oder umfunktioniert, um beispielsweise Platz für Zigeuner aus dem Balkan zu schaffen. Und zu guter letzt sind viele der wenigen Hilfsprojekte nicht damit beschäftigt, die Leute wieder von der Straße zu holen, sondern an Drogenjunkies kostenlose Spritzen zu verteilen. Die Selbsthilfe von Deutschen für Deutsche wird in Zukunft noch wichtiger und dringender werden und ist einzig von deutschen Sozialisten zu verwirklichen, denen die eigenen Volksgenossen und das eigene Blut wichtiger sind, als die Luxusverpflegung von Millionen fremdvölkischer Invasoren,die das plutokratische System zur Gewinnmaximierung weniger internationaler Großkapitalisten in unser Land hineinholt.

Bild: tobkatrina / www.bigstock.com

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