
Als ob es nichts Wichtigeres in Rheinland-Pfalz geben würde, reiste umgehend die Überfremdungsfetischistin und rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach Limburgerhof, um sich vor Ort ein Bild von der Lage zu machen. Die Pfalz wie auch das Rheinland hat ja sonst keine Probleme. Hat sich die Ministerpräsidentin zum Beispiel schon einmal um sozialschwache Deutsche in Ludwigshafen Flurstraße oder Bayreuther Straße bzw. aus dem Kalkofen in Kaiserslautern bemüht? War sie da auch schon mal vor Ort und hat sich ein Bild vom alltäglichen Leid gemacht? Diese Menschen gehen doch der Politik am Arsch vorbei – sind ja auch nur Deutsche.
In Berichten des "Radio Regenbogen" wie auch des SWR wird "Der III. Weg" mit dem mutmaßlichen Anschlag in Verbindung gebracht, da eine asylkritische Bürgerinitiative seitens der Partei unterstützt wird. Diese hatte schon mehrmals in Limburgerhof Flugblätter zum Thema Asyl und Überfremdung verteilt.
Der "III. Weg"-Parteivorsitzende Klaus Armstroff äußerte sich zu den Ereignissen wir folgt:
"Egal ob es sich in Limburgerhof, Tröglitz oder Vorra um einen asylkritischen Anschlag handelt oder nicht, solange die Politik und Behörden sich über den Willen und Ängste der von Asylantenheimen betroffenen Anwohner hinweg setzen und eine volksfeindliche Politik betreiben, wird es Proteste und Widerstand gegen die Überfremdung unserer Heimat geben. Wir von der Partei "Der III. Weg" leisten weiterhin politischen Widerstand, können aber Deutsche verstehen, die darüber hinaus aktiv sind."
In Freiburg wurde erst kürzlich eine Gasleitung beschädigt, die zu einem Asylantenheim führt. Siehe Freiburg: Asyl-Überfremdung durch Sabotage vorerst verhindert. Im sächsischen Bischheim-Häslich bei Kamenz wurde Anfang Januar auch die Baustelle einer ehemaligen Schule, die zu einem Asylantenheim umgebaut werden soll, unter Wasser gesetzt. Siehe Zukünftiges Asylheim unter Wasser gesetzt! Im mittelfränkischen Vorra brannte sogar ein zukünftiges Asylantenheim völlig ab. Siehe Mittelfranken: Drei Asyl-Kaschemmen durch Großbrand verhindert. Auch in Malterdingen bei Freiburg wurde ein Asylantenheim massiv beschädigt. Tröglitz ist sozusagen überall – nun auch in Limburgerhof.
In allen Fällen wurden Asylantenheime vor der Inbetriebnahme in einer Art und Weise beschädigt, daß sie für längeren Zeitraum unbewohnbar waren und somit den Anwohnern der Zuzug von Asylanten erspart blieb. Bei all diesen Aktionen kamen keine Personen zu schaden.
Wie viele der im Merkelland ankommenden Asylanten haben tatsächlich einen Anspruch auf Asyl? Nicht einmal 2% aller Asylanträge werden positiv beschieden. Nur etwa 30% erhalten ein vorübergehendes Aufenthaltsrecht. Also ca.70% der sogenannten Flüchtlinge sind nichts weiteres als Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialtouristen und begehen (Asyl-)betrug am deutschen Volk. Das ist die Wahrheit













