Asylkritik in Geretsried (Oberbayern)

Geretsried ist eine junge Stadt mit etwa 24.000 Einwohnern, südlich von München. Der Ort bot nach dem zweiten Weltkrieg tausenden von vertriebenen Deutschen aus dem Sudetenland, dem Banat, aus Siebenbürgen und Ungarn ein neues Zuhause. Ihrer Heimat durch die Willkür und Brutalität der alliierten Siegermächte und deren tschechischer, sowie polnischer Helfershelfer beraubt, prägten sie die oberbayerische Stadt. Vor allem Deutsche aus dem Egerland und weiteren Sudetengebieten waren es, die dort eine blühende und rapide wachsende kleine Industriestadt schufen.

Vor über einem Jahr geschah es dann, dass man auch Geretsried einen gehörigen Anteil an Asylanten zuwies. Mehr als 100 von ihnen reichten aus, um das Stadtbild vollkommen zu verändern. Zu Anfang des Jahres 2015 wurde dann erneut bekannt gegeben, dass die Stadt mit einer weiteren Zuweisung von bis zu 120 kulturfremden Einwanderern, vor allem aus Schwarzafrika, zu rechnen hat. Für viele Geretsrieder ist das erträgliche Maß jedoch längst überschritten, wodurch es immer wieder zu spontanen Protesten kommt. So wurde der geplante Standort der neuen Asylkaschemme beispielsweise mit markigen Sprüchen versehen. Um die standhaften Deutschen in Geretsried zu unterstützen begaben sich Aktivistem vom "III. Weg" nach Südbayern und verteilten großflächig Informationsschriften, um auch dem letzten Gutgläubigen die Augen zum Thema "Asylbetrug in der BRD" zu öffnen.

Während die vertriebenen Deutschen gegen Ende des zweiten Weltkrieges dort mit Fleiß und Schaffenskraft etwas erbaut haben, legen sich die ausländischen Asylanten heutzutage in die soziale Hängematte und betreiben hunderttausendfach Asylbetrug.

Bereits wenige Tage nach der Verteilung begann dann von bekannter Seite die anti-nationale Hetze nach gewohnter Manier. Die Lokalausgabe der von Kennern als "Alpen-Prawda" bezeichneten "Süddeutschen Zeitung" brachte einen reißerischen Artikel gegen den aufrechten Widerstand der Geretsrieder. Darin tat sich vor allem der Anführer der örtlichen Gruppe von "Die Linke" durch hetzerische Aussagen hervor.

Auch weiterhin werden Aktivisten und Sympathisanten der Partei "Der III. Weg" überall dort Aufklärung leisten, wo die ungebremste Asyl-Flut einkehr findet.

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