Für einen „Deutschen Sozialismus“ in der Kleeblattstadt

Zweifelsfrei darf für eine nationalrevolutionäre Bewegung die soziale Frage nicht nur rund um den 1. Mai auf der politischen Aktions-Agenda stehen. Deshalb waren bereits Ende Mai 2015 auch wieder Mitglieder vom regionalen „III. Weg“-Stützpunkt mit einer Flugblattverteilung bei den Bewohnern des Fürther Stadtteils Unterfarrnbach unterwegs, um dort für unsere Idee des „Deutschen Sozialismus“ zu werben. Dieser versteht sich als systemalternativer Gegenentwurf zum ausbeuterischen Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus.

In Deutschland besitzen nur etwa 10 Prozent der Bevölkerung gut 60 Prozent des hiesigen Vermögens. 2,6 Millionen Kinder leben im Merkelland nach einer aktuellen Studie unter der Armutsgrenze. Gut 10 Prozent von ihnen verfügen nicht einmal über winterfeste Kleidung. Diese soziale Ungleichheit „verdanken“ wir maßgeblich dem kapitalistischen System, in dessen Windschatten die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

Durch die gezielte Forderung nach immer mehr Ausländerzuwanderung durch bundesdeutsche Wirtschaftsverbände ist der Kapitalismus zudem auch die eigentliche Triebfeder der gerade stattfindenden Umvolkung. Mehr Ausländer bedeuten aber insbesondere mehr Lohndrücker und somit maßgeblich das Auffüllen der arbeitslosen Ersatzheere für den heimischen Wirtschaftsstandort. Daß diese Zuwanderungsforderungen zu Lasten der deutschen Arbeiter und sozialschwachen Menschen hierzulande gehen, wird in der heimischen Lügenpresse jedoch geflissentlich verschwiegen.

Mehr Ausländer sorgen aber zugleich auch für mehr Wohnungsnot, steigende Mieten, mehr Kriminalität und zunehmenden Identitätsverlust. Der erste entscheidende Schritt den negativen Folgen des Kapitalismus zu begegnen sehen nationalrevolutionäre Deutsche daher in der Verstaatlichung aller Betriebe der Daseinsfürsorge und von Großunternehmen, die als global player keine Volksinteressen mehr verfolgen, sondern sich lediglich den Renditewünschen einiger geldgieriger Aktionäre verantwortlich fühlen. Nur durch die Schaffung eines „Deutschen Sozialismus“ wird man daher den wildwuchernden und volksfeindlichen Kapitalinteressen letztendlich zum Schutze und Wohle des Volkes auch Einhalt gebieten können.