Runde Mitleid: Linksextreme bejammern kostenloses Auto-Tuning

Wie einigen antideutschen Publikationen aus Franken zu entnehmen ist, hatte eine Schwabacher Linksextremistin jüngst den Verlust der Fahrtüchtigkeit ihres Fahrzeuges zu beklagen. So sollen in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai 2015, direkt vor dem Wohnhaus der Sprecherin der so genannten „Schwabacher Initiative für Demokratie gegen Rechtsextremismus“, Christel Hausladen-Sambale, die Scheiben ihres Fahrzeugs eingeschlagen worden sein. Auch alle vier Reifen wurden offensichtlich von Unbekannten zerstochen. Da die Linksextremistin in der Vergangenheit namentlich bei antideutschen Aktivitäten öffentlich mehrfach in Erscheinung trat, vermuten volksfeindliche Kreise nun aktive Anti-Kommunisten hinter der unorthodoxen Belüftungsaktion an dem Antifa-Gefährt. Hausladen-Sambale ist zudem Funktionärin bei der vom Verfassungsschutz in Bayern beobachteten VVN/BdA.

„Nazi“-Verschwörung: Durchreisende als spontane Auto-Tuner

Die Verschwörungstheoretiker der linksextremen Netzseite nazistopp-nuernberg schauten wohl aus dem gegebenen Anlaß wieder einmal ganz tief in ihre bekanntlich mehr als unzuverlässige antifaschistische Glaskugel. „Wir gehen davon aus, dass sich in den letzten Tagen nicht wenige Neonazis auf der Durchreise zu ihren Neonaziauftritten, zum Beispiel am 1. Mai in Saalfeld, in Nürnberg aufhielten“, spinnten sich die vermeintlichen „Nazi-Stopper“ in ihrer Spurensuche nach dem entschlossenen Auto-Tuning-Team zusammen. Die gleichmäßige und kostenlose Tieferlegung der Kommunisten-Karre in der Goldschlägerstadt sei zudem gar auch einer angeblichen Entfaltung eines eingebildeten nationalen „Drohpotentials“ in der Region geschuldet.

Antifa-Chaos bei Schadensermittlung

Heillose Verwirrung herrscht indes bei der lokalen Antifa-Szene über die tatsächliche Höhe des entstandenen Sachschadens am nun kaputten Antifa-Mobil. Während die Schwabacher Polizei die Summe, laut einem unter dem Pseudonym „Timo Müller“ verfassten Antifa-Bericht, auf gut 3.000 Euro schätzt, ist bei den lächerlichen „Nazi-Stoppern“ aus Nürnberg derselbe Reparaturaufwand gleich einmal um schlappe 1.000 Euro billiger.

Linksextremist bettelt für Linksextremistin

Hinter dem real nicht existierenden Federknecht „Timo Müller“ verbirgt sich hingegen der umtriebige Fürther Student Jonas Miller, der immer wieder als Berichterstatter für das regionale Linksextremisten-Milieu auftritt. Auch Miller ist wie seine Genossin Christel Hausladen-Sambale selbst mit der regionalen und vs-beobachteten Antifa-Szene eng verbandelt und bettelt so auch eifrig in seinem schriftlichen Traktat um entsprechende Spenden, damit die alte Antifa-Schüssel wieder in Schwung kommt. Der antideutsche Fürther kennt den Ärger mit dem kaputten fahrbaren Untersatz bereits aus eigener Erfahrung. Auch das Auto der sich offen antifaschistisch gebenden Familie Miller in Fürth wurde schon einmal Opfer eines unglücklichen Brandes.

Die aktuell betroffene linksextreme Schwabacherin, die von Beruf „Erzieherin“ angibt, was tief blicken läßt, in welchem Geiste man im vermeintlichen Freistaat so „erziehen“ läßt, scheint generell nicht viel Freude an ihren Fahrzeugen zu haben. Denn wie dem Bettelbericht des Antifa-Millers weiter zu entnehmen ist, wurde schon dreimal zuvor das Fahrzeug der volksfeindlichen Aktivisten, deren Vereinigung offen einen kommunistisch orientierten Antifaschismus verfolgt, mutwillig beschädigt.

Worüber Antifa-Schreiberlinge freilich nicht berichten: Nur einen Tag vor der letzten unfreiwilligen Tuning-Aktion bei der fränkischen VVN-Funktionärin mußte man in nationalen Kreisen den feigen Antifa-Anschlag auf das private Wohnhaus der nationalgesinnten Familie Schmidt aus Baden-Württemberg verzeichnen (siehe: Bericht).





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