SS-Gräber bleiben – Pfaffen vertreiben

Seit April 2015 eskalierte im mittelfränkischen Offenhausen eine schwelende Schuldkult-Posse ganz besonderer Art. Sie legte auch für jedermann in ihrer ganzen verkommenen und systemüblichen Niederträchtigkeit exemplarisch offen, daß nicht nur die politische Klasse im Merkelland, sondern auch gutmenschliche Vertreter der BRD-Staatskirchen hierzulande immer wieder im antideutschen Geiste Henry Morgenthaus und Ilja Ehrenburgs gegen das natürliche Empfinden des eigenen Volkes wirken.

Auf dem Offenhausener Friedhof im Landkreis Nürnberger Land liegen seit 70 Jahren bisher vollkommen unbehelligt drei Buben der Waffen-SS zusammen begraben, die noch kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges Opfer eines verabscheuungswürdigen us-amerikanischen Kriegsverbrechens wurden. Die im April 1945 ermordeten 18- und 19-jährigen wurden kurz vor Kriegsende während eines Rückzugsmarsches erschöpft und ausgemergelt von US-Truppen im mittelfränkischen Offenhausen gefangengenommen und in das dortige Schulhaus gesperrt.

SS-Buben Opfer eines US-Kriegsverbrechen

Am 21. April 1945 kam ein Ami-Jeep an der Schule vorbei und holte sie ab. Das mit einem großen Maschinengewehr bestückte Militärfahrzeug karrte die jungen Kerle an den nahegelegenen Waldesrand der fränkischen Gemeinde. Die feigen Schergen der US-Armee metzelten dort ihre drei blutjungen deutschen Gefangenen dann ohne mit der Wimper zu zucken nieder.

BRD-Lügenpresse zeigt Verständnis für US-Mörder

Doch nicht der unzweifelhafte hinterhältige Mord der us-amerikanischen Kriegsverbrecher erschüttert jetzt 70 Jahre später die ver-öffentlichte Meinung der lokalen BRD-Lügenpresse, sondern ausschließlich die Tatsache, daß den drei SS-Buben offenbar von Bürgern Offenhausens im Nachgang der Bluttat ein Grab errichtet wurde und dieses sich bis heute stiller und ehrenvoller Pflege erfreut.

Dem US-Kriegsverbrechen wird hingegen von Seiten der besatzungshörigen Lizenzmedien mit abstrusem Verständnis begegnet. Angesichts der angeblichen Bilder deutscher Konzentrationslager (KL), welche sich bei den Ami-Mördern während der KL-Eroberungen eingebrannt haben sollen, ist es für die linksversifften Federknechte der Regionalpresse quasi auch nachvollziehbar, daß die US-Besatzer die drei Morde im Nürnberger Land begingen. Ob die hinterhältigen us-amerikanischen Bestien je ein deutsches Konzentrationslager gesehen haben, kann allerdings weder die linke Schreiberzunft nachweisen, noch sonst jemand, da es für das Kriegsverbrechen bis heute noch nicht einmal einen namentlich Beschuldigten gibt. Die angebliche Motivation der US-Verbrecher zu dem Kriegsverbrechen ist also lediglich ein Hirngespinst der Protagonisten aus den linken Redaktionssynagogen.

Grabinschrift historisches Zeugnis

Im Jahre 2008 wurde das Grab der jungen deutschen Krieger Opfer der ersten bekannten volksfeindlichen Denunziation. Ein linker gutmenschlicher Fürther Wanderer entdeckte die Soldaten-Ruhestätte und mokierte sich u. a. über die Helme am Birkenkreuz vor der kunstvoll gestalteten Grabplatte.

Die darauf verewigte Inschrift ist allerdings auch ein historisches Zeugnis erster Güte. Sie dokumentiert nämlich das Kriegsverbrechen, dem die Burschen zum Opfer fielen. So steht dort im Einzelnen:

In Deutschlands blutig düstrer Nacht / gefangen nach verlorener Schlacht / da warfen euch der Waffen bar / auf den entheiligten Altar / verbrecherisch die Feinde nieder.
Wenn unser Herr beim Weltgericht / dereinst die feigen Mörder straft / dann leuchtet euch schon ewiges Licht / denn es ist süss und ehrenhaft / fürs Vaterland zu sterben.

Stahlhelme und SS-Runen durch Gutmenschen entfernt

Die von außen kommende gutmenschliche Erstdenunziation aus dem Jahre 2008 konnten die Offenhausener noch recht schnell abwehren. Als im Juli 2014 dann jedoch die neue Pfarrerin Barbara Meister-Hechtel ihren Kirchenposten im Ort antrat, schien sie scheinbar nichts Besseres zu tun zu haben, als das traditionelle Grab sogleich zum verbissenen Kriegsschauplatz zu erklären. Bis rund um den 70. Todestag der Ermordung der drei 19-jährigen deutschen Soldaten wurde so auch veranlaßt, die kleinen SS-Runen auf der Gedenkplatte und die ursprünglichen drei Stahlhelme auf dem Birkenkreuz in einer Nacht- und Nebelaktion zu entfernen.

Ein gehöriger Dorn im Auge der linken Gutmenschenmafia ist auch der Umstand, daß das Grab seit Jahrzehnten liebevoll von Unbekannten gepflegt und inzwischen auch restauriert wurde. Ohne die privaten Grabhüter jedoch namentlich zu kennen war die übliche antideutsche Haßpropaganda mittels der volksfeindlichen Zeitungsschmierer viel schwieriger vom Zaun zu brechen. Gegen anonyme traditionsbewusste Deutsche zu hetzen, die im Stillen seit über 70 Jahren ihren freiwilligen Ehrendienst ableisteten, erwies sich so auch im Fall Offenhausen als nicht erfolgversprechend.

Antideutsche Haßpropaganda läuft ins Leere

Mittels der linken Systemjournaille und den antideutschen Antifa-Schreiberlingen wollte man am Ende gar das ganze Grab dem Erdboden gleich machen. Wie einst beim ehemaligen Reichsminister Rudolf Heß in Wunsiedel wäre so auch die letzte Ruhestätte der jungen SS-Buben nachhaltig geschändet worden. Mittlerweile berichtete man zudem bundesweit über das SS-Grab und bezeichnete es dort gar skandalisierend und wahrheitswidrig als „NS-Pilgerstätte“ oder wahlweise als „Nazi-Kultstätte“, um so den Druck auf die Gemeindemitglieder noch weiter zu erhöhen. Auf der Seite der Feinde Deutschlands spekulierte man offenbar damit, daß dank der Haßberichterstattung in den antideutschen Presseerzeugnissen nun drohende „Nazi“-Dorf-Stigma, die Bürger von Offenhausen einknicken werden und der Auflösung des Grabes letztendlich zustimmen.

Doch weit gefehlt: Dem starken Einsatz des örtlichen Soldaten- und Kriegervereins ist es nun wohl maßgeblich zu verdanken gewesen, daß die SS-Buben vorerst in Offenhausen bleiben dürfen. Zwar konnten die anfänglichen Grabschändungsarbeiten an den Stahlhelmen und SS-Runen nicht verhindert werden, die totale Auflösung der Totenstätte soll aber aktuell nun kein Thema mehr sein. Demnach blieb der Versuch der traditionsfeindlichen Staatskirchentochter erfreulicherweise erfolglos, sich ihr sonst bedeutungsloses Dasein auf Kosten unserer jungen deutschen Soldaten, die zudem Opfer eines bisher ungesühnten us-amerikanischen Kriegsverbrechens wurden, in der Öffentlichkeit aufzupeppen. Den engagierten Bürgerinnen und Bürger sei demnach auch von dieser Stelle aus mit Nachdruck gedankt.

„Tot sind nur jene, die vergessen werden“

Im heutigen linksversifften Zeitgeist bleibt so das SS-Grab uns Deutschen des Herzens vorerst als ein lebendiges Denkmal völkischer Treue erhalten. Der vom Zaun gebrochene Streit darum zeigt hingegen nur ein Abbild der ganzen Verderbtheit unserer Feinde, in einem vom linken Zeitgeist vergifteten Dasein. Wenn auch das Leben in der Welt vergänglich ist, der Glaube an das wiedererwachende Deutschland ist es nicht. Und wenn die Knochen der Grabschänder von Wunsiedel und Offenhausen schon längst zu Staub zerfallen sind und ihre Namen aufgrund ihres nichtigen Wirkens keiner mehr kennen wird, preisen hingegen noch immer die völkischen Generationen bei unseren jährlichen Heldengedenken die jungen SS-Angehörigen Ernst Kaufmann, Günter Sperling und Rudi Gossanner. Sie heben die Buben der Waffen-SS so immer wieder aufs Neue zu Unsterblichen unseres deutschen Volkes empor.





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