Rote Gewaltexzesse in Leipzig

Die ausufernde linke Gewalt der letzten Monate hat einen neuen Höhepunkt erreicht. In der roten Hochburg Leipzig bewiesen 100 Autonome erneut die Narrenfreiheit, die Linksautonome in der BRD genießen. Die sächsische Stadt ist bereits seit Jahren eine Brutstätte antideutscher Gewalttäter und kommt immer wieder mit deren Gewaltorgien in die Schlagzeilen. Allein seit Beginn des Jahres wurden mehrfach Polizeistationen und Nationalisten von den völlig entmenschten und verhetzten Antifa-Banden angegriffen.

Es ist bis jetzt nur dem Zufall zu verdanken, dass der rote Terror noch keine Menschenleben gefordert hat, denn selbst die ernannten Weltverbesserer nehmen Tote bei ihren Feindbildern wie Polizisten oder Nationalisten billigend in Kauf.

In der Nacht auf den 6. Juni rotteten sich 100 Linksradikale in Leipzig zusammen und zogen randalierend durch die Straßen. Die vermummten Kriminellen warfen dabei Molotov-Cocktails, zündeten Pyrotechnik samt Böllern und warfen Pflastersteine wahllos auf alles was ihnen in die Quere kam. Eine Bushaltestelle wurde allein mit 200 Pflastersteinen zerstört. Heraneilenden Polizeifahrzeugen wurde gezielt auf Kopfhöhe der Beamten Pflastersteine in brutaler Mordabsicht durch die Scheiben geworfen. Zahlreiche Beamte wurden dabei verletzt. Die Scheiben eines völlig unbeteiligten Reisebusses wurden genauso zertrümmert wie die des Bundesverwaltungsgerichts und anderer öffentlicher Einrichtungen. Die linken Randalierer hinterließen eine Spur der Verwüstung und feierten sich wie gewohnt auf der linksradikalen Netzseite linksunten.indymedia, auf der linke Extremisten u.a. Aufrufe zu genau solchen Gewaltorgien regelmäßig verbreiten und Anleitungen für den Bau von Molotov-Cocktails und Bomben gleich mitliefern. Dort wird sich darüber gefreut, dass man „Mehrere Schweine verletzt, 3 ihrer Fahrzeuge zerstört“ hat. Die vorgeschobene Begründung für die Gewaltorgie wird samt einigen Bildern von vermummten mit Pyrotechnik auch noch genannt, „Troika, G7, Frontex, Leipzig, Deutschland – Es kotzt uns an! Der Aufstand wird kommen!“ wird auf einem Transparent getragen.

Darüber hinaus ist es die in diesem Jahr bereits sechste größere linke Gewaltorgie in Leipzig. Schon im Januar hatten Autonome mehrfach Polizeistationen überfallen, Fahrzeuge zerstört und das Amtsgericht demoliert. Im März attackierten sie das Gebäude der Staatsanwaltschaft und schmierten „Gegen Staat und Repression“ an die Fassade. Im April griffen sie das Technische Rathaus sowie die Ausländerbehörde der Stadt Leipzig an und zerstörten 40 Fensterscheiben. Auf der bereits genannten Internetseite linksunten.indymedia rechtfertigten die antideutschen Täter unter der Signatur „No Border – No Nation“ diesen Angriff mit ihrer Ablehnung von Änderungen des Asylrechts sowie der „rassistischen Politik der Inklusion und Exklusion“, welche die Ausländerbehörden verwalteten. „Wir wollen, dass sowohl Deutschland als auch die EU zugrunde gehen gehen“, heißt es dort zum Abschluss, und „Wer migrieren will, soll eine reguläre Fähre nehmen können.

Nun will sogar die sonst auf dem linken Auge blinde Regierung eine „Sonderkommission“ gründen, um der linken Gewalt Herr zu werden. Ein Blick in die Geschichte zeigt allerdings, dass schon einmal der rote Terror in Deutschland wütete und er schon damals von den Regierenden gefüttert und gehätschelt wurde. Statt eine „Sonderkommission“ gegen den linken Sumpf zu gründen, würde es reichen die Millionen Zahlungen im „Kampf gegen Rechts“, die u.a. in die kriminellen Antifa-Banden und ihre Strukturen fließen, zu streichen. Damals konnten die von verhetzten Antideutschen errichteten rechtsfreien Räume samt ihrer willkürlichen Gewalt und der Besetzungen ganzer Viertel nur durch das beherzte, selbstlose Handeln von volkstreuen Nationalisten gebrochen werden. Schon seit Jahren finden wir uns in einer ähnlichen Situation wieder, in der kriminelle rote Banden die Straßen unsicher machen und sich Nationalisten selbst um den eigenen Schutz und um den ihrer Kameraden kümmern müssen.





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