Heimat – und wie sie uns ausgetrieben wird

Beispiel Leipzig, Eisenbahnstraße

Angesichts der wie aus dem Nichts ausgebrochenen Pegida- und Legidabewegungen mahnen Leipzigs linksdominierte Stadtoberen die Weltoffenheit und Toleranz der Stadt an und warnen vor „rechtspopulistischen“ Umtrieben.

Warum fühlen sich aber so viele Menschen nicht mehr heimisch in ihrem eigenen Land, in ihrer eigenen Stadt, in ihrem Viertel?
Am Beispiel Eisenbahnstraße ist das sehr plastisch zu erklären.

Wer sich dem Wagnis unterzieht, dort einen Spaziergang zu machen, wird sehr bald feststellen, daß wir es dort mit ausufernden etablierten Parallelgesellschaften zu tun haben.

Das Straßenbild ist geprägt durch Dönerbuden, A&V-Läden, Spiel- und Wettbüros sowie orientalischen Lebensmittelgeschäften. Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind kopfbetuchte und verschleierte Frauen mit einer beträchtlichen Anzahl von Kindern und Grüppchen von – meist heftig – debattierenden Männern zu sehen. Das gesamte Ambiente ist nicht sehr einladend.

Wer die Szenerie etwas eingehender betrachtet, kann feststellen, daß es durchaus Wohlstand unter den Migranten gibt. Da patrouillieren Corvettefahrer in den Seitenstraßen durch ihr Revier, da parken stundenweise durchaus noble Autos vor bestimmten Häusern, deren Fahrer auf Nachfrage alle nur kurz zu ihrer Cousine wollen, da wanken – meist jüngere deutsche – Gestalten mit spastischen Bewegungen und irrem Blick durch die Gegend auf der Suche nach etwas, das sie von selbstbewußt auftretenden, südländischen Männern in salopper Markenkleidung nach kurzer Verhandlung auch erhalten.

Mitunter hört man aus weitgeöffneten Fenstern einen Imam predigen. Was in diesem Milieu nicht fehlen darf, sind einige linksalternativ bewohnte Häuser, in denen es stinkt, die über und über mit Fahrrädern vollgestopft sind, wo man vehement „gegen Rechts“ ist.

Eins ist klar: mit Dönerbuden, A&V-Läden und Gemüseständen läßt sich der Unterhalt einer Großfamilie nach deutschen Maßstäben nicht erwirtschaften.

Nun ist bekannt, daß Leipzig die Drogen- Kriminalitätshochburg Sachsens ist und auch im deutschlandweiten Vergleich einen Spitzenplatz einnimmt. Das ficht einen Oberbürgermeister Jung (SPD) und einen Polizeipräsidenten Merbitz aber nicht an, Weltoffenheit und Toleranz scheinen ihnen höhere Werte zu sein als Recht und Gesetz. Den Polizeibeamten ist kein Vorwurf zu machen, oft genug war zu hören, daß ein entsprechendes Durchgreifen trotz evidenter Sachverhalte nicht erwünscht ist oder nicht organisiert wird. Ein operatives Lagezentrum „Rechtsradikalismus“ ist aus Imagegründen wichtiger.

Erinnert sei an „Artur“, den Kopf einer unbehelligt agierenden Drogendealerbande, der auf ungeklärte Weise verschwand, als es juristisch für ihn ernst zu werden drohte. Die Justiz war machtlos, weil sich nicht klären ließ, ob er nun Iraker oder Armenier war, ist oder sein wird. Sein Nachfolger, ein Idol einiger Jugendlicher, mehrfach vorbestraft, zog am hellen Tag durch die Eisenbahnstraße und schoß Konkurrenten nieder, wurde aber bald aus der U-Haft entlassen, weil die involvierten Justizbeamten Briefe mit den Daten der Lebensgewohnheiten ihrer Kinder (Schulweg etc.) bekommen hatten.

Aber der Wahnsinn geht weiter, und der spielt sich eben im täglichen Leben ab.

Da brüllen halbvermummte Nordafrikaner nachts in der Straßenbahn: „Nazis raus, das ist unsre Stadt“, wobei mit Nazis wohl alles gemeint ist, was ihnen nicht paßt; da schubst und geifert eine Kopfbetuchte ebenfalls in einer überfüllten Straßenbahn, als sie von Fahrgästen zur Ordnung gerufen wird: „Ich darf sagen, was ich will, ich darf hier machen, was ich will, ihr habt mir gar nichts zu sagen, ihr seid arbeitsloser Hartz VI-Abschaum.“ Da schleppen vier Dunkelhäutige aus einer Bar zwei deutsche Mädels ab und verschwinden in einem T5 mit getönten Scheiben. Da werden labile deutsche Mädchen und Frauen mit Drogen angefüttert und ihre deutschen Freunde oder Bekannten bekommen Anrufe oder SMS folgenden Inhalts: „Das ist jetzt unsere Hure, sie gehört uns, halt dich raus, du Nazi.“ Zugegeben, zu solchen Spielen gehören immer zwei, aber wenn den entsprechenden Frauen die Telefone abgenommen werden und sie die Wohnung nur noch in Begleitung dieser Typen verlassen dürfen, dann läuft etwas falsch.

Wird fortgesetzt…
 





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