"III. Weg"-Verteilaktion in Villingen-Schwenningen

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Im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen wurden am 26. Juni 2015 zahlreiche "Der III. Weg"-Infoschriften verteilt. Ziel dieser Aktion war es vor allem, den Bekanntheitsgrad der jungen Bewegung in der Kreisstadt zu steigern und auf die Ziele der nationalrevolutionären Partei aufmerksam zu machen. So wurde neben dem bekannten Handzettel "Asylmissbrauch in Deutschland endlich stoppen" auch das Flugblatt "Für einen deutschen Sozialismus" an Anwohner und Passanten in mehreren Siedlungsgebieten der 80.000 Einwohner-Stadt verteilt.

Diese Aktion zeigte den Bürgern besonders auf, dass sich die volkstreue Partei nicht nur für die Erhaltung der Heimat durch den Stopp der Überfremdung einsetzt, sondern auch die antikapitalitische Alternative eines Sozialismus in den Grenzen der deutschen Nation thematisiert. Dieser deutsche Sozialismus kann im Gegensatz zum gleichmacherischem und realitätsfernen Kommunismus, als einziges die Ausbeutung des Rauptierkapitalismus stoppen und durch den Austritt aus den Zwangsbündnisse NATO und EU die volle Souveränität Deutschlands wiedererlangen. So wurde durch die Publikmachung insbesondere auf den ersten, zweiten und vierten Punkt im Parteiprogramm aufmerksam gemacht (siehe: 10-Punkte Programm).

Die Werbung für den "III. Weg" und seine systemalternativen Ziele geht somit auch in Baden-Württemberg weiter voran und sucht selbstverständlich überdies in dem süd-westlichen Bundesland nach neuen, ehrlichen und zuverlässsigen Mitstreitern.

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