Schwedt bekommt eine Asyl-Notunterkunft

Bereits jetzt leben in der 30.000 Einwohner Stadt Schwedt im uckermärkischen Brandenburg ca. 60 Asylanten, untergebracht in Wohnungen und Zimmern auf Kosten des Staates. Im gesamten Landkreis Uckermark sind es bereits 900, und es sollen noch viel mehr werden.

In der alten Grundschule „Ehm-Welk“ sollen nun, nach dem Willen der Landkreisoberen als Notunterkunft umgewandelt, weitere 100 „Traumatisierte“ aus aller Welt untergebracht werden. Wie so etwas dann abläuft, konnte im benachbarten Angermünde beobachtet werden (siehe: Angermünde: Notunterkunft wird Asylheim! ). Auch hier wurde anfänglich von einer Notunterkunft mit 50 Plätzen gesprochen, Widerstand formierte sich, und mit der Zeit kam die Resignation der Bürger. Nun werden aus 50 Plätzen 100 und die Notunterkunft zum festen Heim umgewandelt. In Schwedt wurde diese Strategie auch schon angekündigt, so sollen anfänglich 100 Plätze in der Notunterkunft geschaffen werden und dann ziemlich zeitnah 100 weitere. So darf man sich also in Schwedt über eine Asylkaschemme mit 200 Fremden aus aller Welt freuen. Schon früh hatte unsere Partei „Der III. Weg“ in Schwedt auf die herannahende Asylproblematik aufmerksam gemacht (siehe: Asylkritische Verteilungen in der Uckermark!) Auch Vertreter unserer Partei waren vor Ort und verteilten asylkritische Flugblätter. Viele Gespräche zeigten, daß ein Großteil der anwesenden Schwedter diese Art von „Asylsuchenden“ hier nicht haben möchte.

Auf der Versammlung selber lief das Land auf Land ab gleiche Programm ab. Die Sorgen der Bürger wurden als völlig unbegründet bagatellisiert und ein regelrechter Werbefeldzug für Asylsuchende brach über die Schwedter herein. Hier wird immer von „traumatisierten“ Hilfesuchenden gesprochen, die zudem alle hochqualifiziert sind und eigentlich nur ihre Ruhe und Frieden haben möchten. Die Schwedter sollen sich in Geduld, Hilfsbereitschaft und Toleranz üben und vor allem bei der Integration mithelfen, so die zielführende Meinung der Oberen. Im Grunde wünscht man sich von staatlicher Seite nur, daß die Bürgerschaft schweigend und ohne Zierereien bei der Umvolkung mitwirkt, bis eine Umkehr unmöglich scheint. Daß aber 98 Prozent der hier Ankommenden gar keinen Anspruch auf Asyl haben und somit eine Integration völlig überflüssig ist, wird wissentlich verschwiegen. Gerne nehmen es der Landkreis und die Stadtoberen in Kauf, sich an einem Abend vom Wahlvolk zur Schnecke machen zu lassen, um dann am nächsten Morgen zur Tagesordnung überzugehen. Im „demokratischen“ Sinne konnten die Bürger ihre Meinung sagen, aber mehr ist es auch nicht, richtungsweisende Entscheidungen treffen dann doch andere.

Fakt ist, das Heim mit bis jetzt bekannten 200 „Neu-Schwedtern“ wird kommen, die etablierte Politik wird dafür alle Mittel zur Verfügung stellen. Gegner der Überfremdungsmaßnahme sollten die Namen der Verantwortlichen nicht vergessen, diese tauchen bestimmt auf dem nächsten Wahlzettel bei den entsprechenden Volksverräter-Parteien auf. Spätestens hier kann dann eine entsprechende Abstrafung erfolgen. Unsere Partei „Der III. Weg“ wird auf jeden Fall auf der Seite unseres Volkes für deutsche Interessen tätig bleiben und alle unterstützen, denen die Zukunft unserer Heimat noch nicht egal ist. Auch in Schwedt gibt es somit eine echte Alternative zu der Absurdität, die sonst unser Leben bestimmt!