
Allein 36 mal ging es dabei für die linksradikalen Reisegruppen auf Staatskosten nach Dresden gegen die nationalen Trauermärsche zum Gedenken an die hunderttausenden Opfer der Bombardierung der sächsischen Stadt am 13. und 14. Februar 1945. Begleitet waren die Trauermärsche stets von Gewaltexzessen enthemmter linksradikaler Banden, auch aus Thüringen.
Weitere Fördergelder gingen u.A. an die Studienräte aus Jena und Erfurt, zwei Vereine aus Weimar, den Studierendenkonvent der Bauhaus-Universität, diverse Kreisjugendringe und an die Thüringer Jusos und die Neue Linke. Gegen Kritik verteidigt sich die Bildungsministerin vehement – jede Dresden-Fahrt hätte ja „immer unter 1.000“ Euro gelegen.
Wieder einmal ist die staatliche Verstrickung und Kooperation mit linksradikalen, teilweise kriminellen Banden offensichtlich geworden. Die Verwunderung des CDU-Abgeordneten wäre vermutlich noch viel größer wenn ihm bekannt würde, dass seine Partei hin und wieder beim „Kampf gegen Rechts“ genauso mit Linksradikalen zusammenarbeitet. Anscheinend hat noch nicht jeder Parlamentarier von der neuen Einheitsfront von CDU bis ganz links im Kampf für „Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ mitbekommen.













