Aufklärungsaktion in Rudolstadt

Anfang August starteten Aktivisten des Stützpunktes Thüringer Wald/Ost eine Aufklärungsaktion in Rudolstadt. Schillers heimliche Geliebte, wie diese Stadt auch genannt wird, bekommt in den nächsten Wochen eine Gemeinschaftsunterkunft für offiziell 210 Asylanten. Der Landkreis musste mehrere leer stehende Gebäude des alten Krankenhauses von dem Eigentümer Thüringen-Kliniken anmieten. Für den Zweck der Unterbringung sollen zukünftig die Häuser 3 und 4, sowie als Reserve die Häuser 7 und 8 dienen. Man geht davon aus, dass am Ende eine Belegung von 342 Personen vorliegen wird. Ob diese Zahl das Ende der Fahnenstange sein wird, bleibt abzuwarten.

Momentan gehen die Verantwortlichen davon aus, dass der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt monatlich mit 50 Neuzugängen zu rechnen hat. Da aber die gegenwärtigen Unterbringungsmöglichkeiten, welche in Beulwitz und in Unterwellenborn geschaffen wurden, ausgeschöpft sind und auch immer mehr Asylanten in Wohnungen in den Städten Bad Blankenburg und Rudolstadt-Volksstedt untergebracht werden, kann es in wenigen Monaten durchaus so weit sein, dass die neue GU im ehemaligen Krankenhaus weit über die veranschlagten 342 genutzt werden wird.

Was diese Entwicklung mit Rudolstadt im Ganzen und für die Anwohner im Einzelnen bedeuten wird, kann man sich sehr gut am Beispiel Saalfelds anschauen. Überall wohin man in Saalfeld schaut, erkennt man die stetige Überfremdung durch fremde Völker. Vor wenigen Jahren waren Ausländer eher selten zu sehen, mittlerweile tummeln sich ganze Großfamilien im Zentrum. Aber auch im nahegelegenen Gewerbegebiet bevölkern Menschen aus aller Herren Länder die Einkaufshallen. So und nicht viel anders wird es auch Rudolstadt ergehen. Rudolstadt ist im Gegensatz zu Saalfeld ein Besuchermagnet für Touristen, die die schöne Altstadt mit dem darüberliegenden Schloss Heidecksburg besuchen. Auch existiert eine Vielzahl von kleinen pseudoalternativen Pubs und Lokalen, die die grün angehauchte Anwohnerschaft Rudolstadts gerne aufsuchen. Das alte Krankenhaus liegt nur wenige Minuten von der Altstadt entfernt. Ob die sonst so weltoffenen Eigentumswohnungs-Besitzer auch zukünftig so tolerant sein werden, wenn vor ihrem Eigentum Asylanten herumlungern werden? Man wird abwarten müssen. Auch das über die Grenzen Thüringens bekannte Volksfest „Rudolstädter Vogelschießen“ wird wohl dieses Jahr das letzte Mal ruhig und friedlich ablaufen. Wenn erst einmal fremdländische Horden, meist junge testosterongesteuerte Männer, auf die Idee kommen, das Volksfest besuchen zu wollen, so werden Kulturen aufeinanderprallen, die hoffentlich den einen oder anderen Gutmenschen die Augen öffnen werden. Eine -Friede, Freude, Eierkuchen-Welt kann es nun einmal nicht geben; und DIE Menschheit gibt es im realen Leben auch nicht. Vielmehr besteht diese aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Rassen, Völkern und Kulturen, die im Einzelnen ein bestimmtes geografisches Gebiet beansprucht. Durch die momentan künstlich erzeugte Völkerwanderung verschiebt sich das Gleichgewicht und Menschenmassen mit einer völlig divergierenden Weltsicht bevölkern unsere Breiten. Lange kann diese Entwicklung nicht ohne größere soziale Spannungen und Unruhen verlaufen. Am Ende werden nur die Völker weiter existieren, die sich ihrer Identität bewusst sind und eine völkische Gemeinschaft bilden, welche der Zukunft zugewandt sind.